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Sean Penn Bittere Worte über die Liebe

Sean Penn hält seine gescheiterten Ehen mit Madonna und Robin Wright für Betrug. Der Schauspieler glaubt, noch nie geliebt worden zu sein

Im Juli 2010 ging Sean Penns zweite Ehe mit Robin Wright nach 13 turbulenten Jahren zu Ende. Und noch immer scheint der Schauspieler diese Niederlage nicht überwunden zu haben. In einem Interview mit dem Magazin "Esquire" sprach der 52-Jährige nun verbittert über die Liebe und Ehe.

"Man braucht sich nicht zu schämen, wenn man von jemandem geliebt werden will. Aber wenn ich auf mein Liebesleben zurückblicke, habe ich nicht das Gefühl, dass ich das schon jemals hatte. Ich war in manchen dieser Umstände der Einzige, der von dem Betrug nichts mitbekommen hat," sagte Penn. Harte Worte für seine Exfrauen Robin Wright und Madonna, mit der er von 1985 bis 1989 verheiratet war.

Außerdem erzählte der Hollywoodstar, wie er sich bei seiner Scheidung - vermutlich der von Robin Wright - gefühlt hat. "Wenn man sich scheiden lässt und diese ganzen Wahrheiten zu Tage kommen, fragt man sich, was zur Hölle man eigentlich gemacht hat. Wieso habe ich denn geglaubt, dass diese Person so viel investiert hat? Das ist eine unglaublich starke Demütigung. Es kann jemanden sehr bitter und sehr hart und verschlossen machen, aber mit mir hat es das Gegenteil gemacht", ist sich Penn sicher.

Denn aus seinem Ehe-Ende ist auch etwas Gutes entstanden: Sean Penn engagiert sich seitdem stark für die Menschen in Haiti, die nach dem schweren Erdbeben im Januar 2010 auf Hilfsorganisationen angewiesen sind. Und auch mit den Frauen scheint es für Sean Penn wieder bergauf zu gehen: Nach einer kurzen Liaison mit Scarlett Johansson zeigte er sich dieses Jahr turtelnd mit dem tschechischen Model Petra Nemcova. So wenig Liebe wie er behauptet, kann er dann in seinem Leben doch nicht haben.

sst



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