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Sean Connery (†) Ehefrau Micheline Roquebrune spricht über seinen Tod

Sean Connery und Micheline Roquebrune
Sean Connery und Micheline Roquebrune
© Getty Images
Sean Connerys Witwe Micheline Roquebrune erzählt von der letzten Zeit des Hollywood-Stars und wie er mit 90 Jahren auf den Bahamans gestorben ist.

Die Nachricht vom Tod der James-Bond-Legende Sean Connery überschattete am gestrigen Samstag (31. Oktober) die Halloween-Feierlichkeiten. Der Schauspieler starb mit 90 Jahren auf den Bahamas. Nun macht seine Witwe Micheline Roquebrune, 91, öffentlich, wie es Sean Connery zuletzt wirklich ging.

Sean Connery hatte Demenz

Bereits 2018 wurde in den Medien darüber berichtet, dass der Brite an Demenz erkrankt sein soll. Seine zweite Frau Micheline bestätigt diese Vermutung jetzt gegenüber "Daily Mail": "Er hatte Demenz und es forderte seinen Tribut von ihm". Was genau das heißt, erklärt die 91-Jährige so: "Es war kein Leben für ihn. Er konnte sich zuletzt nicht mehr ausdrücken. Zumindest starb er im Schlaf und es war einfach sehr friedlich. Ich war die ganze Zeit bei ihm und er ist einfach weggeglitten. Es war das, was er wollte."

Sean Connery und die marokkanisch-französische Malerin Malerin Micheline Roquebrune waren 45 Jahre lang verheiratet. Sie lernten sich 1970 bei einem Golfturnier kennen und traten fünf Jahre später vor den Traualtar. Die Beziehung blieb kinderlos, doch Connery hatte zu diesem Zeitpunkt bereits einen Sohn mit seiner ersten Frau Diane Cilento, †79, Micheline brachte drei Kinder mit in die Ehe.

Über die gemeinsamen fünf Jahrzehnte schwärmt Micheline, sie wird aber auch nachdenklich: "Er war großartig und wir hatten ein wundervolles Leben zusammen. Er war das Modell eines Mannes. Ohne ihn wird es sehr schwer, das weiß ich. Aber es konnte nicht ewig dauern und er ging friedlich."

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk

jno Gala


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