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Schwangere Helena Fürst Ennesto Monte fordert einen Vaterschaftestest


Von wegen Vaterfreuden: Ennesto Monte zweifelt öffentlich daran, der Vater des ungeborenen Kindes seiner Verlobten Helena Fürst zu sein 

Nicht das auch noch! Nach der überraschenden Nachricht, dass Helena Fürst, 43, ein Kind erwartet, jetzt der nächste Hammer: Ennesto Monte, 42, zweifelt öffentlich daran, der Vater des Ungeboren zu sein. 

Will Helena Fürst ihrem Liebsten ein Kuckuckskind unterjubeln?

Eigentlich, so könnte man meinen, schwebt Ennesto gerade auf Baby-Wolke-Sieben. Doch weit gefehlt: Auf Facebook ist von Vaterfreuden nichts zu spüren. "Ich hoffe, es ist von mir. Heutzutage eine ganz normale Frage, die sich ein Mann stellen kann", schreibt der Sänger dort bedeutungsschwanger. Will er damit etwa andeuten, die Fürstin habe ihn betrogen? Ja, das will Ennesto. In einem Interview mit der BILD-Zeitung legt er nach.

Ennesto erhebt Untreue-Vorwürfe 

"Ich will unbedingt einen Vaterschaftstest, weil Helena in der letzten Zeit sehr oft über einen – wohlgemerkt hübschen – Mann gesprochen hat", lässt Ennesto die Bombe platzen. Zwar vertraue er seiner Liebsten. Doch: Er selbst habe schon mit etlichen vergebenen Frauen geschlafen und wolle deshalb "Gewissheit" über die Vaterschaft.

Helena Fürst wehrt sich 

Die Antwort der in Zweifel Gezogenen lässt - Social Media sei Dank - nicht lange auf sich warten. "Ich werde nie jemandem ein Kind andrehen", stellt die Fürstin auf Facebook klar und deutet an, dass Ennesto nun keine Lust mehr auf die Beziehung mit ihr haben könnte. Das Wirrwarr um Beziehung und Baby ist damit perfekt. Kein guter Start in ein glückliches Leben zu dritt. Deshalb: Liebe Helena, lieber Ennesto, nehmt euch doch mal diesen gut gemeinten Rat eines Followers zu Herzen: "Privates sollte privat bleiben." 

jre Gala

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