Scarlett Johansson: Per Videobotschaft im Gerichtssaal

Schauspielerin Scarlett Johansson sagte in einem Video aus, sie habe sich durch den Hacker-Skandal "gedemütigt" gefühlt.

Scarlett Johansson (28) nahm in einem Video zum Hacker-Skandal Stellung.

Christopher Chaney wurde zu zehn Jahren Haft und 58.000 Euro Bußgeld verurteilt, nachdem er über Jahre hinweg die Computer von mehr als 50 Prominenten ausspioniert hatte. Ein US-Gericht befand ihn am Montag für schuldig.

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Nun wurde bekannt, dass einige der Opfer im Vorfeld der Verhandlung Videos aufzeichneten, in denen sie von dem Online-Übergriff berichteten. Chaney hatte beispielsweise Nacktbilder der Schauspielerin Scarlett Johansson ('Marvels The Avengers'), die damals noch mit ihrem Kollegen Ryan Reynolds (36, 'Green Lantern') liiert war, ins Netz gestellt. Die Künstlerin betonte, sie habe sich "gedemütigt und bloßgestellt" gefühlt, und nannte das Verbrechen an sich "pervers und verwerflich". Pop-Ikone Christina Aguilera (32, 'Beautiful') betonte in ihrem Mitschnitt, wie sehr sie das Verbrechen in ihren Grundfesten erschütterte: "Dieses Gefühl der Sicherheit kann dir nie wieder zurück gegeben werden. Es gibt keine Entschädigung, die dieses Eindringen in deine Privatsphäre ausgleichen kann."

Neben Scarlett Johansson und Christina Aguilera wurden auch Stars wie Mila Kunis (29, 'Ted') und Renee Olstead (23, 'The Secret Life of the American Teenager') ausspioniert.

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