Scarlett Johansson Einfach zu sexy


Normalerweise wird Scarlett Johansson für ihre Kurven beneidet. Doch gerade die wurden ihr nun zum Verhängnis: Wegen ihres Sex-Appeals entging ihr die Hauptrolle in dem Film "Verblendung"

RegisseurDavid Fincher sichtete etliche Schauspielerinnen für die Rolle der "Lisbeth Sander" in "Verblendung". In der engeren Auswahl war auch eine der prominentesten Damen in Hollywood, die den Regisseur durchaus überzeugen konnte: "Wissen Sie, wir haben einige fantastische Leute gesehen. Scarlett Johansson war großartig. Es war ein tolles Vorsprechen, sage ich Ihnen", erzählte er der US-Ausgabe der "Vogue".

Die Rolle bekam die 26-Jährige trotzdem nicht. Stattdessen ergatterte sie die noch relativ unbekannte Rooney Mara, die mit Fincher bereits beim Dreh des "Facebook"-Films "The Social Network" zusammengearbeitet hatte.

Nun stellt sich natürlich die Frage, wieso der Regisseur einen Star wie Scarlett Johansson ablehnt. Ganz einfach: Die kurvige Scarlett passt laut Fincher einfach nicht in die Rolle der abgedrehten Computer-Hackerin, die in der Romanvorlage als blasse, magere Frau mit raspelkurzen Haaren und Piercings beschrieben wird. "Die Sache an Scarlett ist, man kann einfach nicht abwarten, dass sie ihre Kleidung auszieht", scherzte Fincher.

Einen anderen Hollywoodstar holte sich der Regisseur aber dennoch ins Boot: Daniel Craig wird an Rooney Maras Seite zu sehen sein. "Verblendung" ist die Adaption des ersten Teils der "Millenium"-Trilogie von Stieg Larsson. Am 12. Januar 2012 startet der Film in den deutschen Kinos.

kse

gala.de

Mehr zum Thema


Gala entdecken