Sasha: Der kleine Mini-Sasha heißt Otto

Sasha und seine Frau sprechen im GALA-Interview über den Namen ihres Sohnes, seinen ersten Geburtstag und Kochtipps von Tim Mälzer. 

Sasha & Julia

Er kann auf Kommando grimmig gucken und hat seinen Spielzeug-Dinosaurier zum GALA-Interview mitgenommen. Der Sohn von Sänger Sasha, 47, und seiner Frau Julia, 40, feiert am 18. November seinen ersten Geburtstag. Für die Eltern eine schöne Gelegenheit, das Geheimnis zu lüften und uns seinen Namen zu verraten: Otto.

Erste Hinweise über den Namen bei Instagram

GALA: Warum haben Sie den Namen so lange geheim gehalten?
Sasha: Anfangs war es reine Unsicherheit. Und dann haben wir den richtigen Zeitpunkt dafür verpasst. Einen versteckten Hinweis gab es trotzdem: Bei Instagram-Fotos von Otto haben wir oft den Hashtag #8 benutzt.
Julia: Meine Lieblingszahl Acht heißt auf Italienisch "otto". Außerdem fahren wir jeden Sommer mit meiner Großfamilie nach Italien. Für meine Eltern ist Otto der achte Enkel, also "numero otto".


Hat er noch weitere Namen?
Sasha: Er heißt Otto Carl Leonard, dazu unseren Nachnamen Röntgen. Das klingt so schön, dass er sicher auch mal wie sein berühmter Namensvetter einen Nobelpreis gewinnt. (lacht) Julia: Dass wir ihm gleich drei Vornamen verpasst haben, liegt daran, dass wir jeweils nur einen haben. Sasha hatte immer etwas Probleme mit seinem Vornamen. Wir wollten, dass Otto sich mal aussuchen kann, wie er heißen möchte.

Sasha, warum hatten Sie denn Probleme mit Ihrem Namen?
Sasha: Weil Sasha kein richtiger Name ist, sondern im Russischen die Verniedlichung von Alexander. Meine Eltern haben mich so genannt, weil meine Großmutter den französischen Sänger Sacha Distel toll fand.

Zum Geburtstag gibt es eine Kinderküche

Wie feiern Sie Ottos ersten Geburtstag?
Julia: In einem Kindercafé mit den neun engsten Freunden, die er in seinem ersten Lebensjahr gefunden hat. (lacht) Otto liebt Tiere über alles, deshalb habe ich Tier-Luftballons bestellt und Kinderschminken organisiert.

Sasha

Tim Mälzer wird Patenonkel seines Sohnes

Sasha

Was schenken Sie ihm?
Sasha: Eine Kinderküche. Sein Patenonkel Tim Mälzer kann ihm da gute Tipps geben. (lacht) In der Kita, die Otto in einem halben Jahr besuchen wird, dürfen die Kinder kochen und haben einen eigenen Schrebergarten, wo sie selbst Gemüse anpflanzen.

Wird es traurig sein, ihn abzugeben?
Julia: Eigentlich wollte ich Otto erst mit drei in die Kita geben, damit er sagen kann, wenn ihm etwas nicht gefällt. Aber als wir die Kita besucht haben, hätten wir ihn auch gleich da lassen können, so toll fand er es. Es gibt sogar ein Aquarium und einen Therapie-Hund. Die anderen Kids wohnen alle bei uns um die Ecke. Wir sind ein "Working Couple", und in der Kita hat Otto mehr Spaß als zu Hause mit einer Nanny.

Sasha: Sein Sohn mag Funk und Soul

Sasha, hat er Ihr Musik-Talent?
Sasha: Er trommelt sehr gerne, und manchmal singt er ein bisschen. Otto mag Funk und Soul. Bei Pop mag er nicht alles, aber zu "Better" von Lena und Nico Santos hat er sich im Kinderwagen hin- und her bewegt. Bruno Mars gefällt ihm auch gut. Nur als ich kürzlich für unsere Christmas-Chaos-Show Rock von ACDC gehört habe, war ihm das zu unheimlich.

Möchten Sie weitere Kinder?
Julia: Wir sind so glücklich, einen kleinen, gesunden, coolen Jungen zu haben, dass ich überhaupt nichts planen möchte. Wir möchten es genauso wie bei Otto machen: Was passiert, das passiert.
Sasha: Ein Background-Sänger wäre toll, aber wir möchten uns keinen Druck machen. Wir sind gerade so happy, wie es ist, mit unserer Dreier-Band.

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