Sasha über die Geburt seines Sohnes: "Natürlich hatte ich Tränen in den Augen"

Sasha und seine Frau Julia im Glück! Mit GALA sprechen die beiden zum ersten Mal über ihr Leben zu dritt

Kleines großes Wunder: Behutsam hält Sänger Sasha seinen "Baby Boy", der am 18. November 2018 geboren wurde

Früher waren sie Film- und Serienjunkies, aber seit November wird echtes Leben geschaut.

Sasha + Julia: So ist das neue Leben mit ihrem Söhnchen

"Manchmal sitzen wir wie zwei Idioten stundenlang vor diesem Kind und gucken es an", sagen Sasha, 47, und seine Frau Julia, 39, beim GALA-Interview. Klar verliert der Sänger auch seine Musik nicht aus den Augen: Jetzt erscheint die Single "Polaroid“, und vom 10. bis 17. Dezember geht er mit seinem Album "Schlüsselkind" auf Tour. Doch das allergrößte Thema ist das Söhnchen, dessen Namen die beiden noch für sich behalten wollen.

GALA: Wie war es, als Sie Ihren Sohn das erste Mal gesehen haben?

Sasha: Ich war bei der Entbindung in der Klinik dabei und habe ihn vor Julia gesehen. Es war der schönste Moment meines Lebens. Julia und ich haben Händchen gehalten und uns mit ihm allein gefühlt, obwohl ganz viele Leute im Raum waren.

Julia: Als der Kleine auf die Welt kam, hat er uns direkt angeguckt. Laut Berechnung der Ärztin sollte er etwas größer sein. Gewogen hat er dann 3450 Gramm, und er war 52 Zentimeter groß. Was ich ziemlich anständig finde oder zumindest normal. Der Arzt meinte aber: "Das ist ja ein Zarter."

GALA: Sind Tränen geflossen?

Julia: Ich habe total geheult. Du hast auch geheult, Sasha.

Sasha: Ich? Quatsch. (lacht) Nee, im Ernst, natürlich hatte ich Tränen in den Augen. Es war eine Mischung aus Rührung, Erstaunen und Erleichterung. Ein unvergleichliches Gefühl, das ich so noch nie hatte.

Julia: Den Kleinen haben wir gleich bei Sasha auf die Brust gelegt. Dabei hat er an seiner Hand gesaugt und lustige Schmatzgeräusche gemacht. Wir mussten so lachen und fanden ihn direkt witzig.

GALA: Wer hat Sie zuerst besucht?

Julia: Wir waren noch ganz erschöpft, als plötzlich die Tür aufging und meine verrückte Großfamilie hereinkam. Manchmal waren wir 18 Leute im Zimmer.

Sasha: Es war voll italienisch. Doch der Kleine war total entspannt. Fast so, als ob er sagen wollte: "Lasst mich erst mal chillen, Leute!"

Julia Röntgen genießt das Mama-Dasein mit ihrem Sohn

GALA: Kann man schon sagen, nach wem er kommt?

Sasha: Er hat Julias Mund, aber meine Nase. Außerdem macht er Gesichtskirmes und zieht die Brauen so lustig hoch. Das sieht dann aus wie ein Dach – das hat er eindeutig von mir.

Julia: Sasha hat als Baby jedem ins Gesicht gelacht. Unser Sohn strahlt auch alle an. Von mir hat er wohl die Attitude. (lacht) Ich war ein Kind, das wusste, was es will. Ich habe die Befürchtung, dass er in diesem Punkt nach mir kommt.

GALA: Sasha, was können Sie als Papa besonders gut?

Sasha: Ich kann super wickeln! Er beschwert sich da nie, sondern findet das toll.

GALA: Sprechen Sie Babysprache?

Sasha: Ja. Wir machen viele Sachen, die wir nie wollten. Zum Beispiel mit dem Kind über den anderen reden. Besonders gemein ist Julia, wenn sie sagt: "Meinst du, der Papa macht dir jetzt was zu trinken?" (beide lachen) Und die Stimme hebt sich um eineinhalb Oktaven.

Julia: Ich mag eigentlich keine Kosenamen wie Schatz, weil ich das inflationär finde. Jetzt sage ich sie alle: Schatz, Spatz, Räuber. Und ich mache komische Geräusche, die ich bei meinen Schwestern und ihren Kids immer furchtbar fand.

GALA: Was mag der Kleine besonders?

Sasha: Er liebt es, wenn ich meine Aufwärmübungen zum Singen mache. Je höher, desto toller. Da hat man dann wieder Pipi in den Augen.

Julia: So wie jetzt, wenn du es erzählst.

Sasha: Man entdeckt mit Baby die Welt noch mal neu. Man fängt wieder an zu riechen, das Hören wird besser.

GALA: Wie hat sich der Alltag verändert?

Sasha: Mit Kind pendeln wir nicht mehr, wir haben unsere Zweitwohnung in Berlin aufgelöst. Julia macht im Alltag den Löwenanteil, aber ich bin oft zu Hause. Seit er da ist, bin ich noch mehr zum Heimscheißer geworden.

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Father and Son❤️❤️ #pure #love

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GALA: Wer steht nachts auf?

Julia: Ich mache die Nacht und Sasha den Morgen. Der fängt oft schon um fünf Uhr an.

Sasha: Das ist für mich nicht so schlimm, weil ich sonst auch spätestens um acht Uhr wach war. Ob das senile Bettflucht ist, sei mal dahingestellt. Nur sind wir abends sehr müde. Das letzte Mal, als ich von mir aus den Wunsch hatte, um 20 Uhr ins Bett zu gehen, das war im Gymnasium nach einem dreitägigen Schwimmwettbewerb.

GALA: Wann fordert er Sie?

Sasha: Anfangs hatte er wie viele Jungs Bauchschmerzen. Nach ein paar Wochen kam diese "Witching hour" dazu. Da hat er bei Sonnenuntergang zu schreien angefangen, weil er den Tag verarbeitet hat. Das ist vorbei. Aber jetzt kommen die Zähne...

Julia: Ich sage immer, das sind nur Phasen. Das muss man als Paar durchstehen. Auch wenn ich mich anfangs gefragt habe: Wie wirkt sich das auf unsere Beziehung aus?

Sasha: Viele Paare werden mit einem Baby auf die Probe gestellt. Ich glaube, man darf dem Stress in solchen Zeiten nicht zu viel Gewicht beimessen.

Zukünftiger Pate von Sashas erstem Kind: Tim Mälzer

GALA: Bekommt der Kleine Paten?

Julia: Ja, Paten sind meine Jüngste Schwester und Timskowitsch (gemeint ist Tim Mälzer; Anm. d. Red.). Er hat sich mit am meisten gefreut, dass wir ein Baby bekommen.

Sasha: Sollte uns mal etwas passieren, würden sich die beiden um unseren Sohn kümmern. Wir haben auch sehr früh ein Testament geschrieben. Wir reisen sehr viel und haben in den letzten drei Jahren tragischerweise einige Freunde verloren.

GALA: Kommt noch ein Baby?

Julia: Ich genieße gerade mein erstes. Aber ich glaube, es wird den Moment geben, an dem man sagt: Da könnte noch ein Geschwisterchen kommen.

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