Sarah Wiener: Man muss an sich glauben

Fernsehköchin Sarah Wiener verriet, warum Selbstmitleid niemanden weiterbringe.

Sarah Wiener (49) erklärte, warum man nicht erwarten könne, unterstützt zu werden, wenn man selbst nicht an sich glaubt.

Die Star-Köchin findet, dass es im Leben ganz ähnlich laufe wie in der Küche: "Mit den einfachsten Zutaten kannst du das köstlichste Mahl zaubern oder mit den besten alles versauen", veranschaulichte sie im Interview mit der Zeitschrift 'Bunte'.

Nach Trennung von Sarah

"Ich hatte alles Wichtige verloren"

Pietro Lombardi
In einem emotionalen Instagram-Post erinnert sich Pietro Lombardi jetzt an die schwere Zeit nach der Trennung von Ex-Frau Sarah zurück.
©RTL / Gala

Generell ist eines besonders wichtig - ob die Stulle, die einem das Schicksal gerade präsentiert, nun genießbar ist oder nicht: sich durchzubeißen. "Da ist niemand, der einen tröstet, unterstützt und versteht, wenn man nicht anfängt, an sich selbst zu glauben, und sich sagt: 'Ich zieh' das jetzt durch'."

Wiener selbst zieht die Dinge durch. Die Köchin liebt es, durch die Welt zu reisen und kulinarische Köstlichkeiten zu probieren, die sie vorher nicht kannte. Dadurch lässt sie sich zu neuen Ideen für ihre fünf Restaurant inspirieren, in denen sie 160 Mitarbeiter beschäftigt. Häufig kommen der Ehefrau von Peter Lohmeyer (50, 'Obaba') allerdings fast schon zu viele Ideen, so bilde sie sich plötzlich bestimmte Brotkörbe ein, im nächsten Monat bestimmte Lampen, berichtet die Publikation weiter. "Bis mir ein Mitarbeiter sagt: 'Können wir uns erst einmal auf die Speisekarte konzentrieren", gab Sarah Wiener zu.

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