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Sarah Lombardi Sie wird auf offener Straße übel beschimpft

Sarah Lombardi
© Getty Images
Nach der Trennung von Ehemann Pietro Lombardi weht ein harter Wind für Sarah Lombardi: Weil ihre Untreue schuld am Liebes-Aus ist, wird sie von einigen Fans bitterlich beschimpft. Wie erschreckend weit sie gehen, offenbart Sarah in der Trennungs-Show

Es sind keine leichten Zeiten, die für Sarah Lombardi, 24, Mitte Oktober angebrochen sind: Seitdem Kuss-Fotos von ihr und ihrem Ex-Freund in der Öffentlichkeit auftauchten und damit ganz Deutschland von ihrem Betrug an Ehemann Pietro Lombardi, 24, erfuhr, wird sie jeden Tag auf Facebook und Instagram auf übelste Weise von hunderten Menschen beschimpft.

Im Social-Web hagelt es hasserfüllte Kommentare für Sarah Lombardi

"Du widerst mich an", "Wie kann man nur so falsch sein?" und "Wer fremdgeht, ist ehrenlos und das Allerletzte (...), schäm dich!" lauten noch freundlichere Nachrichten von Usern auf Sarahs Facebook-Seite. Doch es geht noch schlimmer, wie Sarah in der Trennungs-Show "Sarah + Pietro - Die ganze Wahrheit" am 30. November auf RTL II enthüllte.

Ein Kritiker beschimpft die Sängerin auf offener Straße

Inzwischen fühlt sich Sarah in der Öffentlichkeit unwohl und beobachtet. Zu recht, wie sich herausstellt. "Es gab den Fall, dass ich einkaufen war und jemand mir 'Du Schlampe' hinterhergerufen hat", beschreibt die 24-Jährige eine besonders harte schmerzhafte Attacke auf ihre Person.

Zu sehr scheinen es ihr einige Menschen übel zunehmen, dass sie vor den Problemen mit Pietro Zuflucht in den Armen eines anderen Mannes suchte. Sie habe sich nicht mehr geliebt, einsam und alleine gefühlt, erklärt Sarah im Trennungs-Special auf RTL II die Gründe für ihre Affäre.

Einige Fans trösten Sarah in der schweren Zeit

Doch es geht auch anders: Eine Frau sei auf sie zugekommen und habe gesagt, dass Fremdgehen überall, d.h. auch in vielen anderen Beziehungen, passieren könne und Sarah dadurch keine schlechte Mutter sei. Eine Begegnung, die die DSDS-Sängerin sehr berührt hat. Doch trotz der Anfeindungen will sie nicht klein beigeben. Auch wenn sie "manchmal am liebsten zusammenbrechen würde", bleibe sie stark, sagt Sarah - für ihren Sohn Alessio, 2, der nicht sehen soll, wie traurig seine Mama ist.

jre

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