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Sarah Lombardi Sie wehrt sich gegen Cyber-Mobbing

Sarah Lombardi
© Action Press
Genug ist genug! In einem emotionalen Posting appelliert Sarah Lombardi an all diejenigen, die seit Wochen versuchen, sie mit Worten fertig zu machen

Seit dem im letzten Jahr herausgekommen ist, dass Sarah Lombardi ihren Ehemann Pietro Lombardi betrogen hat, hat sich für sie alles geändert. Zuvor war sie der Liebling der Medien und Fans. Jetzt ist sie permanenten Hasstiraden ausgesetzt. Wie lange hält sie das noch aus?

Sarah Lombardi meldet sich zu Wort

Nach der Trennung wurde Sarah auf offener Straße beschimpft, auf ihren Social-Media-Kanälen häuften sich die Hater-Kommentare. Doch das Ehe-Aus liegt etwa sieben Monate zurück und nichts hat sich geändert. Dabei möchte Sarah doch einfach nur glücklich sein. Bislang ignorierte die 24-Jährige diese Beleidigungen meist, auf Instagram und Facebook bezog sie aber nun mit starken Worten Stellung. 

"Sind wir doch mal ehrlich... an welchem Menschen würde solch ein Hass, solche Beleidigungen wie : 'Du bist eine schlechte Mutter', 'Du wirst immer fetter', 'Du solltest dich am besten erhängen' denn einfach nur so spurlos vorbeigehen?"

Die Sängerin versuche stark zu sein. Für sich. Für Alessio. Für ihre Familie. Doch sie möchte sich kaum vorstellen, wie schwer eine solche Situation für andere sein mag: "Ich mag gar nicht wissen, wie vielen Menschen es so ergeht, dass sie so lange verbal niedergeschlagen werden, bis ihnen die Kraft zum Aufstehen fehlt." 

"Ihr kennt mich doch gar nicht"

Sarah möchte den Menschen die Augen öffnen. Möchte die Menschen dafür sensibilisieren, was sie mit Worten anrichten können. "Vielen ist es immer noch nicht bewusst, dass sie mich doch gar nicht kennen, mich verurteilen für Dinge, über die sie kaum etwas wissen, aber auch das lasse ich kommentarlos über mich ergehen", schreibt sie weiter. Ihr Selbstbewusstsein habe in den letzten Wochen extrem gelitten, ihre Kraft nachgelassen. 

Sarahs wichtige Botschaft

Doch die einstige DSDS-Teilnehmerin möchte nicht aufgeben. Jeden Tage gebe es für sie einen Grund, um zu lächeln und sich zu sagen: "Du bist gut so, wie du bist."  Und Sarah macht anderen Mobbing-Betroffenen Mut: "Ich wünsche mir vor allem aber auch, dass all die, die auch Erfahrung mit solchem Psychoterror gemacht haben, ihr Lächeln niemals verlieren. Denn das ist immerhin unsere stärkste Waffe!"

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Sarah Lombardi
jdr Gala


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