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Sarah Kern Trotz Insolvenz lebt sie im Luxus

Sarah Kern
© Getty Images
Sarah Kern ist nach Malta ausgewandert. Hier lässt sie es sich überraschend gut gehen - trotz vieler Schulden und Insolvenz. Das Team von "Goodbye Deutschland" war dabei. 

Sarah Kern, 49, hat eine finanzielle Achterbahnfahrt hinter sich. Als Ehefrau von Modedesigner Otto Kern lebte sie einst in Saus und Braus. Nach der Trennung Ende der 90er Jahre nahm sie von ihrem mittlerweile verstorbenen Ex nach eigenen Angaben kein Geld an und musste sich fortan allein durchs kostspielige Luxus-Leben schlagen.

Sarah Kern: Burnout und Steuerschulden

Sie baute sich eine eigene Karriere samt Business auf, erlitt 2010 allerdings einen Burn-out, über den sie heute sagt, sie habe sich zu der Zeit "todesnah" gefühlt. Auch finanziell ging es eher abwärts als bergauf. Es häuften sich Steuerschulden und schließlich landete Sarah Kern in einer Insolvenz.

Goodbye Deutschland: Sarah Kern im Luxus

Von Steuerschulden und finanzieller Notlage ist allerdings kaum etwas zu spüren, als Sarah Kern vom "Goodbye Deutschland"-Team für die Sendung auf RTL begleitet wird. Die Modedesignerin ist nach Malta ausgewandert, um hier endlich wieder ein Leben auf der Sonnenseite zu führen - luxuriös eingerichtete Wohnung, Speedboot und regelmäßige Flugreisen nach Deutschland inklusive. Denn hier arbeitet Sarah Kern noch für einen Shoppingsender in Hannover. Die Einnahmen daraus fließen in die Insolvenz. Ihre Steuerschulden sollen 2020 abbezahlt sein. 

Sarah Kern: Steuer-Vorteile auf Malta

Wie finanziert Sarah Kern ihr Luxusleben auf Malta also? Dazu will die gebürtige Kölnerin keine Angaben machen. Der Schritt, auf die Mittelmeerinsel zu ziehen, scheint jedoch der richtige für sie gewesen zu sein, nicht zuletzt wegen der steuerlichen Vorteile für Unternehmer. "Ich habe präventiv an die nahe Zukunft gedacht, dann wird das alles etwas geschmeidiger", so Kern. Denn ganz sorgenfrei ist sie nicht: "Was ist, wenn ich krank werde und keine Einnahmen mehr habe?" Dann müsste das Speedboot wohl mal in der Garage bleiben ...

rbr

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