Will.i.am + Sarah Ferguson: Echt jetzt? Royal und Rapper machen gemeinsame Sache

Es klingt wie ein verspäteter Aprilscherz, doch es scheint tatsächlich wahr zu sein: Will.i.am und Sarah Ferguson haben zusammen an einem Song gearbeitet

Will.i.am und Sarah Ferguson

Als vor wenigen Tagen die Nachricht die Runde machte, dass US-Rapper Will.i.am, 41, und die Duchess of York Sarah Ferguson, 59, zusammen arbeiten wollen, waren wir sicher, dass es sich um einen Aprilscherz handelt. Wir waren fest davon überzeugt, dass die internationale Presse Sarah Ferguson mit Fergie Duhamel verwechselt hat. Mit der war der US-Rapper ja schließlich jahrelang in der Band Black Eyed Peas. Doch wie es scheint, hat es wirklich eine Zusammenarbeit zwischen dem Rapper und dem Royal gegeben! Der Musiker berichtete jetzt in der US-amerikanischen TV-Show "Lorraine", dass er sich tatsächlich kreativ mit der Mutter von Prinzessin Eugenie, 29, und Prinzessin Beatrice, 30, ausgetauscht hat.

"Ich dachte, es wäre sicherlich witzig, weil jeder mich und Fergie [die Sängerin, Anm. d. Red.] kennt, aber dass die echte Fergie ein paar ihrer Gedichte über meine Beats legt, das wäre zu cool. Und Fergie war immer schon cool", erzählte Will.i.am bei "Lorraine".

Will.i.am + Sarah Ferguson: So lief die Zusammenarbeit ab

Seit mehreren Jahren schon besteht die auf den ersten Blick etwas skurrile Freundschaft von Will.i.am und Sarah Ferguson. Sie besuchte ihn in seiner Heimat Los Angeles und lud ihn daraufhin zum Tee nach England ein. Davon erzählte der Rapper jetzt im US-TV: "Vor einiger Zeit meinte sie zu mir 'Du solltest auf einen Tee bei mir zu Hause vorbeikommen. Du weißt ja, dass ich Gedichte schreibe'. Ich sagte zu ihr: 'Weißt du was richtig cool wäre? Wenn wir deine Gedichte und meine Musik zusammenbringen.'" Und das haben die beiden offenbar gemacht! 

Wie klingen Rapper und Royal zusammen?

Wie die Lyrics von Sarah Ferguson in Kombination mit Will.i.ams Beats klingen, das werden wir – sehr zum kollektiven Bedauern – wohl nie erfahren, denn das Projekt war offenbar nur für private Zwecke gedacht. Der Song war "nur zum Spaß", erklärte Will.i.am im TV und macht damit all unsere Hoffnungen zunichte, einmal in den Genuss eines royalen Rap-Songs zu kommen. 

Verwendete Quelle: DailyMail

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