Sarah Connor Vorbilder sind wichtig

Sarah Connor
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Sängerin Sarah Connor findet es gut, wenn ihre Kinder zu Sport- oder Musikstars aufblicken, betonte aber auch die spezielle Rolle der Eltern. 

Sarah Connor (32) erklärte, worauf Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder achten sollten, damit diese nicht zu "asozialen Egoisten" verkommen.

Die deutsche Hitsängerin ('Bounce'), die selbst von vielen ihrer Fans als Vorbild gesehen wird, findet es gut, wenn Kinder zu Sport- oder Musikstars aufblicken. "Wenn mein Kind einen Leichtathleten wie Bolt bewundert und deshalb schneller läuft, ist das doch wunderbar. Wenn meine Tochter eine Sängerin verehrt, die rebellische Texte singt, bitte sehr", erklärte die dreifache Mutter und 'X Factor'-Jurorin im Interview mit 't-online.de' und fügte hinzu: "Wir alle sehnen uns nach Vorbildern und Idolen - jemand, der das verkörpert, was wir gerne wären oder das ausspricht, was wir uns vielleicht nicht trauen zu sagen."

Allerdings betonte die Mutter des neunjährigen Tyler, der sechsjährigen Summer und der einjährigen Delphine auch, dass es am Ende die Aufgabe der Eltern sei, ihren Kindern die richtigen Werte zu vermitteln, damit diese nicht zu "asozialen Egoisten, die, wenn überhaupt, nur noch über Social Media Plattformen kommunizieren" verkommen.

"Doch auch Stars sind eben nur Menschen und nicht unfehlbar. Ich finde es toll, wenn Kinder eine Leidenschaft oder große Bewunderung für einen Künstler oder Sportler haben. Wichtig ist, dass man als Eltern im Dialog mit seinen Kindern bleibt und sich für ihre Interessen öffnet, denn am Ende sind und bleiben wir Eltern die wichtigsten Vorbilder", stellte Sarah Connor klar.

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