Sarah Connor: Trauriger Abschied von Flüchtlingsfamilie

Sarah Connor spricht darüber, wie intensiv ihre Zeit mit einer syrischen Großfamilie war und wie schwer am Ende der Abschied fiel

Sarah Connor würde jederzeit wieder Flüchtlinge bei sich zu Hause aufnehmen. In der Talkshow "3nach9" sprach die Popsängerin über die Zeit, als sie im vergangenen Jahr eine syrische Flüchtlingsfamilie aus Aleppo bei sich in Berlin aufgenommen hatte. "Das ist eine sehr schöne, intensive Zeit gewesen", sagte die 35-Jährige.

Zwischendrin war das Zusammenleben mit der Großfamilie aber natürlich auch anstrengend. "Am Ende waren es neun Gäste. Es ist immer jemand da, und du bist nie für dich alleine." Sie empfinde dennoch eine große Verbundenheit mit der Familie - insbesondere der Mutter.

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Kein leichter Abschied

So fiel auch der Abschied nicht leicht, als die neunköpfige Familie vor Kurzem nach einem halben Jahr in eine nahe gelegene größere Wohnung zog. "Das war schon unter Tränen. Meine Kinder waren auch sehr traurig. Das war ja schon so wie bei Geschwistern oder Freunden im gleichen Haus", so Sarah Connor. Noch immer würden die beiden Familien heute gemeinsam Zeit verbringen. "Wir kochen zusammen, wir essen zusammen", sagte die Musikerin.

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