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Schwangerschafts-Drama bei Sandra Kuhn RTL-Moderatorin bangte um ihr ungeborenes Kind

Sandra Kuhn mit Tochter Leni
Sandra Kuhn mit Tochter Leni
© instagram.com/misseskuuhney
Sandra Kuhn freute sich vor fast drei Monaten über die Geburt ihrer Tochter Leni. Während ihrer Schwangerschaft jedoch bangte die Moderatorin um das Leben ihres Babys

Seit fast drei Monaten ist RTL-Moderatorin Sandra Kuhn, 36, nun schon glückliche Mutter der kleinen Leni. Ihre Tochter ist gesund und das ist nicht selbstverständlich, wie Sandra während der Schwangerschaft am eigenen Leib erfahren musste. In einem Instagram-Post schildert die 36-Jährige, wie ihr aufgrund einer beunruhigenden Untersuchung sprichwörtlich der Boden unter den Füßen weggezogen wurde.

Sandra Kuhn musste die Fassung bewahren

"Bei einer Routineuntersuchung in der 29. SSW wurde bei Leni eine Auffälligkeit im Gehirn entdeckt. Ein erweiterter Ventrikel. Das kann ALLES aber auch NICHTS bedeuten. Im schlimmsten Fall deutet es auf eine schwere Behinderung hin", erzählt Sandra. Ein Moment, der bei der werdenden Mutter damals ein Drama auslöste: "Nach dem Arztbesuch stand ich stundenlang im Garten vor einer Wand und habe geweint. Ich konnte mich nicht mehr bewegen." Eine Woche musste Sandra dann noch ausharren, ehe sie einen Termin bei einem Spezialisten bekam. Während dieser Woche musste sie auch noch gut gelaunt im Studio stehen und jeden Abend auf RTL "Explosiv - Das Magazin" moderieren. Eine schwierige Aufgabe, doch Sandra blieb professionell.

Am Ende wurde alles gut

Dann die Erlösung: "Alles wurde ganz genau unter die Lupe genommen. Am Ende dann der entscheidende Satz: Herr und Frau Kuhn, ihr Baby ist gesund!!! Uns fiel ein riesiger Stein vom Herzen. Es war wohl ein Darstellungsfehler, der zu der Annahme führte, dass da etwas nicht ok sein könnte. Wir waren überglücklich!" Anschließend fuhr sie ihr Mann Kristof Kuhn gerade noch rechtzeitig von Düsseldorf nach Köln, so dass Sandra dieses Mal mit echter guter Laune im Studio stehen und die Zuschauer begrüßen konnte.

Verwendete Quellen:Instagram 

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Heute will ich euch von der schlimmsten Phase in meiner Schwangerschaft erzählen, um anderen werdenden Müttern Mut zu machen. Bei einer Routineuntersuchung in der 29. SSW wurde bei Leni eine Auffälligkeit im Gehirn entdeckt. Ein erweiterter Ventrikel. Das kann ALLES aber auch NICHTS bedeuten. Im schlimmsten Fall deutet es auf eine schwere Behinderung hin. Das hat mir den Boden unter den Füßen weggerissen. Nach dem Arztbesuch stand ich stundenlang im Garten vor einer Wand und habe geweint. Ich konnte mich nicht mehr bewegen. Dabei hatte ich immer das Gefühl, dass unser Baby kerngesund ist. Konnte ich mich so irren? Ich musste zu einem Spezialisten. Doch der Termin war erst in einer Woche. Es war die schlimmste Woche meines Lebens. Voller Angst um unsere kleine Maus. Nebenbei musste ich natürlich arbeiten. Und durfte mir live um 18 Uhr meine Sorgen nicht anmerken lassen. Der Termin beim Spezial-Ultraschall war an einem Freitag um 15 Uhr. Ich musste aber auch an diesem Abend um 18 Uhr wieder im Explosiv-Studio stehen. Wie sollte ich das schaffen, wenn diese Diagnose sich jetzt bestätigte? Egal wie, ich musste Abends gut drauf sein. Erst um 15:45 Uhr kamen wir dran. Alles wurde ganz genau unter die Lupe genommen. Am Ende dann der entscheidende Satz: Herr und Frau Kuhn, ihr Baby ist gesund!!! Uns fiel ein riesiger Stein vom Herzen. Es war wohl ein Darstellungsfehler, der zu der Annahme führte, dass da etwas nicht ok sein könnte. Wir waren überglücklich! Mein Mann fuhr mich im Eiltempo von Düsseldorf nach Köln. Natürlich landeten wir Freitagsnachmittags im Stau. Erst um kurz nach 17 Uhr kamen wir bei RTL an, ich düste in die Maske, las über die Anmoderationen und stand pünktlich um 18 Uhr im Studio parat. Meine gute Laune war mehr als echt, als ich den Zuschauern an diesem Abend einen „Schönen guten Abend“ wünschte. ❤️

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jno Gala

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