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Sandra Bullock Ihr Panik-Anruf bei der Polizei

Vergangenen Sommer brach ein Stalker in das Haus von Sandra Bullock ein - jetzt wurde bei einer Anhörung vor Gericht ihr panischer Polizeianruf abgespielt

Da bekam es selbst die sonst so entspannte Sandra Bullock, 50, mit der Angst zu tun, als plötzlich ein völlig fremder Mann im vergangenen Sommer (es war der 8. Juni) in ihr Haus eindrang. Über den Zaun kletternd verschaffte sich der Mann Zugang zu ihrem Anwesen in Los Angeles und brach dann dort ein.

Voller Panik versteckte sich die taffe Powerfrau, nachdem sie den Eindringling bemerkte, und wählte daraufhin mit zitternden Fingern die Nummer des Notrufs - ein Mitschnitt dieses Anrufs wurde diese Woche vor Gericht abgespielt und nun bei dem Promiportal "TMZ.com" veröffentlicht. Der Eindringling, der seitdem in U-Haft sitzt, muss sich nun vor dem Richter Terry A. Bork verantworten.

Sandras verzweifelter Anruf

Wenn man die Aufnahme hört, wird schnell klar, wie schrecklich der Moment für den Hollywoodstar gewesen sein muss. "Ich bin in meinem Schrank. Ich habe eine sichere Tür", sagte die Oscarpreisträgerin in der Tonaufzeichnung zu dem Beamten aufgeregt. Voller Angst atmete sie heftig in den Hörer und erklärte mit brüchiger Stimme. "Ich bin im Augenblick eingeschlossen in meinem Schrank." Trotzdem fühlte sich Sandra Bullock natürlich alles andere als sicher. Noch schlimmer ging es ihr, als jemand an die Tür klopfte. Sie wollte daraufhin am Telefon wissen, wie schnell die Polizei bei ihr sein und sie aus der schrecklichen Lage befreien könne.

Laut des amerikanischen Senders "CBS" fand die Polizei bei dem Stalker ein wahres Waffenarsenal, während der Tat soll er aber nicht bewaffnet gewesen sein.

Trotzdem: Sandra Bullock wird den schrecklichen Tag im Juni 2014 sicherlich niemals vergessen.

lsc Gala


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