Sandra Bullock Doch wieder der falsche Mann …

Sandra Bullock
© Getty Images
Völlig überraschend outet sich Sandra Bullock als einsamer Mensch. In ihrem Umfeld wertet man das bereits als Zeichen für das Ende ihrer neuen Liebe

Alles schien perfekt. Endlich hatte sich Sandra Bullock, 51, nach der Scheidung von Jesse James, dem TV-Show-Motorrad-Freak und notorischen Fremdgänger mit Hang zu Tattoo-Models, wieder heftig verliebt. Glücklich lächelnd brachte sie den Fotografen Bryan Randall, 49, zur Hochzeit von Jennifer Aniston und Justin Theroux im Herbst 2015 als Begleiter mit. Außerdem entschied sie sich zu einer zweiten Adoption. Die süße Laila, 3, wurde das Schwesterchen des drei Jahre älteren Louis. Mutter, Vater und zwei Kinder: Patchwork vom Feinsten. Als Familie Ende reiste man Ende vorigen Jahres sogar gemeinsam in den Skiurlaub.

Vorwurf an Bryan?

Doch nun gibt es auf einmal diese drei, vier Sätze von Sandra Bullock, die das ganze Glück infrage stellen. "Ich mag es, mich um andere zu kümmern", sagte sie der britischen Zeitung "Mirror". "Ich mag es, wenn es anderen gut geht, weil es mir dann auch gut geht. Aber ich bin nicht selbstlos. Ich hoffe immer, dass irgendjemand sich auch mal um mich kümmert." So klingt Einsamkeit. Ein indirekter Vorwurf an Bryan? Dabei hatte Sandra Bullock anfangs so sehr von ihm geschwärmt. Der Fotograf, der vor einem Jahr bei ihr zu Hause einen Kindergeburtstag knipste, sei ein totaler Familienmensch und kümmere sich rührend um die Kids.

Mögliche Trennung

GALA hörte sich nun im Umfeld des Hollywood-Stars um und erfuhr, dass es in dieser Liebe heftig kriselt. Von einer möglichen Trennung ist bereits die Rede. Auslöser soll die Adoption der kleinen Laila gewesen sein. Bryan Randall habe zwar generell nichts gegen Kinder, er habe ja aus einer früheren Beziehung selbst eine erwachsene Tochter. Aber Sandra rücke inzwischen ausschließlich ihre beiden Kinder ins Zentrum ihres Lebens. Und Bryan fühle sich außen vor.

Sie ist ein Muttertier!

Das sagte schon früher ihr enger Freund George Clooney über sie. Inzwischen steckt die Oscar-Preisträgerin auch beruflich zurück, lehnt sogar attraktive Rollen ab, um öfter mit Laila und Louis zusammen sein zu können. Kindergarten, Kinderessen, Kindergeburtstage, Kinderklamotten, Kinderkrankheiten: Das ist ihr Kosmos. Offenbar zu wenig für Bryan Randall, den Künstler und Lebemann.

Schon wieder der falsche Mann?

Sieht so aus, als sei Bryan Randall also doch wieder der falsche Mann für die Schauspielerin. In jüngeren Jahren jedenfalls war er alles andere als ein Familienmensch. Er galt als Bad Boy, Drogendelikte inklusive. Um seine Tochter kümmerte er sich anfangs kaum, besann sich auf die Vaterrolle erst spät, als sie ungefähr 17 war. Das "Kümmer-Gen", das typisch für Sandra Bullock ist und das sie sich so sehr auch in ihrem Umfeld wünscht, scheint ihm zu fehlen.

Stefanie BöhmMitarbeit: Andreas Renner Gala

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