Sandra Bullock Das trifft sie jetzt hart

Sandra Bullock hatte vor zwei Jahren ein schlimmes Erlebnis mit ihrem Stalker. Die neueste Entscheidung des Richters dürfte sie daher sehr enttäuschen

Was für eine Enttäuschung für Sandra Bullock: Der Richter im Prozess gegen ihren StalkerJoshua James Corbett gab an, die Waffen-Sammlung, die damals in seinem Haus gefunden wurde, nicht als Beweismittel zuzulassen.

Sandra Bullock verstekcte sich in einem Schrank

Corbett drang im Juni 2014 in das Haus der Schauspielerin ein und klopfte an ihre Schlafzimmertür. Währenddessen versteckte sich Sandra in ihrem Schrank und rief über das Telefon die Polizei. Der Notruf wurde vor Gericht abgespielt und auch in den Medien veröffentlicht. Damals bekannte sich der Stalker für "nicht schudig", weil er glaubte, mit Sandra verheiratet zu sein."Das war eine Wahnvorstellung, heute glaubt er das nicht mehr", erklärte sein Anwalt Steve Sitkoff. Nach Sicht des Anwalts gehöre Corbett nicht ins Gefängnis, sondern in eine psychiatrische Einrichtung. Angeblich wollte er Sandra nie etwas antun, eine Waffe hatte er bei dem Einbruch nicht bei sich.

Waffen sind kein Beweis

Bei einer Hausdurchsuchung wurden bei ihm zuhause mehr als 30 Maschinengewehre und Angriffswaffen gefunden. Diese werden wie erwähnt nicht als Beweis zugelassen, wie "Radar Online" berichtet. Angeblich war die Durchsuchung rechtswidrig. Ob das schon ein Hinweis auf einen Freispruch für Corbett ist? Der Stalker hofft zumindest darauf, Sandra jedoch leidet wohl nach wie vor unter der Angst, die sie damals in dieser furchtbaren Nacht erleiden musste.

jno Gala


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