VG-Wort Pixel

Schwangere Sabrina Mockenhaupt Ihr Coronatestergebnis ist da

Sabrina Mockenhaupt 
Sabrina Mockenhaupt 
© Getty Images
Wie viele schwangere Frauen macht sich auch Sabrina Mockenhaupt aufgrund der aktuellen Lage Sorgen. Daher unterzog sie sich vor Kurzem einem Coronatest - nun liegen die Ergebnisse vor. 

Sabrina Mockenhaupt, 39, sei es zwischenzeitlich gesundheitlich nicht gut gegangen, weshalb sie das aktuell Schlimmste befürchtete - Corona. Aus Sorge um ihr ungeborenes Kind machte sie daher einen Coronatest, dessen Ergebnis nun bekannt sind.

Sabrina Mockenhaupt: "Alles gut!"

Wie "RTL.de" berichtet, habe "Mocki" ihren Followern in ihrer Instagram-Story verkündet, dass sie sich auf Covid-19 testen ließe. Nun habe sie ihren Fans ein Update gegeben: "Ich habe doch am 21.03. einen Test gemacht, weil es mir doch so besch***en ging." Ihr zufolge habe die Auswertung des Tests einige Zeit in Anspruch genommen, weshalb sie schließlich bei ihrem Arzt nachgehakt habe. Daraufhin erfuhr sie das Ergebnis und kann ihre Follower nun beruhigen: "Der Test ist negativ, also alles gut! Dann können wir ja weitermachen im Text."

Geburt vielleicht ohne ihren Mann

Sabrina ist zwar glücklicherweise nicht an Corona erkrankt, doch das Virus bereite ihr trotzdem Sorgen: Ihr Ehemann Kay Gregor, 50, könne während der Entbindung des ersten gemeinsamen Sprösslings eventuell nicht an ihrer Seite sein - um die Ansteckungsgefahr möglichst zu minimieren. "Immer mehr Krankenhäuser entscheiden sich dafür, die Väter aus dem Kreißsaal zu lassen. Und die können dann einfach nicht bei der Geburt dabei sein. Und in diesem Moment, wenn ein neues Leben die Welt erblickt, einfach nicht dabei sein. Das ist schon mega traurig", erklärt die 39-Jährige.

Sollte Ehemann Kay tatsächlich nicht anwesend sein können, sei das zwar bedauerlich, doch Mocki zeigt sich verständnisvoll: "Wenn das bei unserer Geburt so sein sollte, würden wir es akzeptieren. Ich wäre zwar auch traurig, ich bin aber eine Kämpferin und würde das auch alleine schaffen. Und zum Wohle des Kindes, der Mitarbeiter, zum Wohle von allen drumherum: Man muss jetzt einfach mal anfangen seinen eigenen Egoismus zur Seite zu schieben."

Verwendete Quelle:RTL.de

sti Gala

Mehr zum Thema


Gala entdecken