Russell Brand: Er will Drogen entkriminalisieren

Ungewöhnlicher Gast im britischen Parlament: Komiker Russell Brand traf Abgeordnete, um mit ihnen über Drogenpolitik zu diskutieren. Dabei sprach er auch über die Legalisierung von Drogen

Russel Brand

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Männer mögen's modisch

Na hoffentlich landet hier kein Kaffee auf der weißen Hose! Ziemlich mutig tritt Alex Rodriguez bei Schmuddelwetter auf New Yorks Straßen. Ob Pullover oder Pants hier lange sauber blieben? Der Liebste von Jennifer Lopez ist schon öfter durch seine hellen Outfits aufgefallen. Ob die Sängerin Alex diesen Look für ihn ausgesucht hat? 
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Komiker und Schauspieler Russell Brand traf sich am Dienstag (24. April) mit britischen Abgeordneten, um über die Drogenpolitik der Regierung zu diskutieren. Die BBC sendete die Anhörung live. Katy Perrys Ex-Ehemann redete offen über seine eigene Drogensucht, die wie er selbst sagt "emotionale und psychologische Gründe" hatte.

Vor dem Parlament sprach sich der 36-Jährige für die Entkriminalisierung von Drogen aus. "Ich bin kein Rechtsexperte. Aber ich sage, dass für einen Drogensüchtigen die Rechtssprechung irrelevant ist. Wenn du Drogen brauchst, bekommst du sie auch."

Zwar wolle er sich nicht für die Legalisierung einsetzen, jedoch sollten "Verwaltungskosten für Verhaftungen wegen Drogenbesitzes besser in die Ausbildung oder zur Behandlung von Drogensüchtigen" investiert werden. Er spricht aus Erfahrung, denn der Komiker wurde während seiner Heroinabhängigkeit früher oft wegen Drogenbesitzes verhaftet. Trotz des ernsten Themas scherzte der Brite und nannte die Abgeordneten konsequent "Kumpel". Als er auf die wenige verbliebene Redezeit hingewiesen wurde, machte sich Russell Brand über die britische Innenministerin lustig: "Wer ist der Nächste? Theresa May? Sie taucht möglicherweise nicht auf. Fragt mal nach, ob sie weiß, welcher Tag heute ist."

mth

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