Russell Brand Ärger mit der Polizei


Russell Brand stellte sich nach einem Streit mit einem Fotografen der Polizei. Lange musste der Schauspieler allerdings nicht auf der Wache bleiben

Lindsay Lohan, Alec Baldwin, Naomi Campbell und nun auch Russell Brand: Der Komiker reiht sich in die Liste straffällig gewordener Stars ein. Denn laut Angaben des Promiportals "tmz.com" wurde am Montag (12. März) gegen den Briten Haftbefehl erlassen, nachdem dieser das iPhone eines Fotografen durch das Fenster einer Anwaltskanzlei geworfen hatte.

Wie "tmz.com" weiter berichtet, habe sich der 36-Jährige daraufhin am Donnerstag (15. März) selber der Polizei in New Orleans gestellt.

Im Rahmen seiner Inhaftierung wurde von Russell Brands ein "mug shot" geknipst.
Russell Brand auf der Polizeiwache in New Orleans.
© Splashnews.com

Zu dem Zwischenfall kam es, als Fotograf Timothy Jackson versuchte, mit seinem iPhone vom Auto aus Fotos von Brand zu knipsen. Wütend entwendete er daraufhin dem Paparazzo das Handy und warf es durch die Scheibe eines benachbarten Bürogebäudes.

Auf seinem Twitter-Profil nahm der "Arthur"-Darsteller am Mittwoch (14.März) selber Stellung zu dem unschönen Vorfall: "Seit Steve Jobs gestorben ist, kann ich es nicht ertragen, wenn jemand ein iPhone respektlos benutzt. Mit meiner Tat habe ich seinem Andenken Tribut gezollt", schrieb er.

Lange musste Russell Brand allerdings nicht in Polizeigewahrsam bleiben. Wie "x17online.com" berichtet, wurde er kurze Zeit später gegen eine Kaution von 5.000 Dollar (knapp 4.000 Euro) wieder freigelassen. Außerdem soll er zugestimmt haben, die Reparaturkosten für das zerbrochene Fenster zu übernehmen.

COVER Media/eal

gala.de


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