Ross Antony: Trotz Trauma keine Flugangst

Obwohl Sänger Ross Antony einmal heftige Turbulenzen miterlebte, steigt er weiterhin häufig ins Flugzeug.

Ross Antony (38) erlebte einmal einen Flieger-Albtraum, hat deswegen jedoch keine Flugangst entwickelt.

"Als 'Bro'Sis' gecastet wurde und wir das erste Mal als Band unterwegs waren, sind wir glaube ich nach Kiel geflogen. Und da war wirklich das halbe Musikbusiness in der Maschine wegen 'The Dome'. Und da wären wir fast abgestürzt", erinnerte sich der Musical-Darsteller ('Elisabeth') im Gespräch mit 'Promiflash.de'.

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Grund für die heftigen Turbulenzen war stürmisches Wetter. Doch Antony, der bis heute als Vielflieger um die Welt reist, entwickelte durch die schlechte Erfahrung keine Flugangst. Allerdings schob er damals ganz schön Panik, denn an Bord des Fliegers befanden sich so gut wie alle Musikstars, die damals in Deutschland angesagt waren.

"Es war so stürmisch, das Flugzeug, es war eine ganz kleine Propellermaschine, ist hin und hergeschaukelt und wir hatten wirklich starke Turbulenzen. Sarah Connor war an Bord, Wyclef Jean, Alizée, No Angels ... Da waren wirklich viele Künstler drauf und ich habe damals gesagt 'Wenn dieses Flugzeug abstürzt, dann ist die Hälfte des deutschen Musikbusiness einfach weg.' Gott sei Dank, war das nicht der Fall", führte der gebürtige Engländer weiter aus.

Trotz dieses Horror-Erlebnisses: Rund zehn Jahre nach dem Vorfall kann bei dem ehemaligen 'Bro'Sis'-Bandmitglied von Flugangst keine Rede sein. Auf einer Tour nach Mallorca versuchte sich Ross Antony sogar als Flugbegleiter.

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