Rosie Huntington-Whiteley: Modeln ist ein harter Job

Model Rosie Huntington-Whiteley "hasste" ihre erste Zeit in der Mode-Branche in New York.

Rosie Huntington-Whiteley (25) plauderte in einem Interview über die verhassten ersten Jahre als Model.

Die Schönheit ziert das Cover der britischen September-Ausgabe des Magazins 'Elle' und plauderte in der Titelstory über ihre ersten Erlebnisse in der Modebranche. Die Anfänge waren für die Blondine alles andere als glamourös und sie beschrieb die Erfahrung als "seelenlos und isolierend". Insbesondere in den ersten Monaten, als er seine Heimat verlassen hatte, um in Amerika ihre Karriere voranzutreiben, war der Star oft sehr unglücklich: "Ich hasste es, um ehrlich zu sein. Ich war nicht groß genug und es gab keine Möglichkeit, individuell zu sein. Die Leute vergessen, dass man auch nur ein Mensch ist und man wird schnell zu einem Objekt degradiert", berichtete sie in dem Interview mit der Zeitschrift 'Elle'.

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Obwohl Huntington-Whiteley mittlerweile Verträge mit Labels wie 'Burberry' und 'Victoria's Secret' hat, kann sie das Gefühl der Unsicherheit, das sie in New York begleitete, nicht vergessen. In den ersten Jahren vermittelte man ihr ständig den Eindruck der Unzulänglichkeit und bis heute habe sie diese Erfahrung nicht verkraftet: "Wo ich aufwuchs, spielte mein Körper und mein Äußeres keine Rolle, niemand kümmerte sich darum. Plötzlich erinnerte man mich immerzu daran, dass etwas mit mir nicht stimmte. Das war ziemlich ungewohnt und daher sehr schwierig für mich", erinnerte sich Rosie Huntington-Whiteley.

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