Roseanne Barr: Schluss mit Hollywood und auf nach Israel

Von dem geplanten "Roseanne"-Spin-off "The Conners" will Roseanne Barr nichts sehen und nichts wissen. Deshalb zieht sie nach Israel.

Roseanne Barr (65) scheint mit dem Aus ihrer Serie "Roseanne" endgültig abgeschlossen zu haben. Doch wenn das Spin-off "The Conners" im Fernsehen anläuft, plant sie ganz weit weg zu sein: und zwar in Israel.

In dem Podcast ihres langjährigen Freundes, dem Rabbi Shmuley Boteach (51, "Kosher Jesus"), sagte die Schauspielerin laut "The Hollywood Reporter": "Ich habe die Gelegenheit für ein paar Monate nach Israel zu ziehen und dort mit einigen meiner Lieblings-Lehrern zu studieren", so Barr. Sie habe ein wenig Geld gespart und wolle die Gelegenheit nutzen.

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Rosanne Barr über "The Conners"-Spin-off

Auch zu dem geplanten "Roseanne"-Spin-off "The Conners" äußerte sich Barr, betonte aber, dass sie dazu keine Meinung habe: "Ich bleibe neutral. [...] Ich wünsche niemandem etwas Schlechtes und meinen Feinden nichts Gutes", so die 65-Jährige. Sie habe aktuell mit Depressionen zu kämpfen und wolle sich nicht durch Gedanken an die Serie herunterziehen lassen.

Rosanne Barr zieht nach Israel

Sie wolle nichts davon sehen und auch keine Kommentare darüber lesen, so Barr weiter. Die Experten wären ohnehin der Meinung gewesen, dass "Roseanne" schlecht gewesen sei. Deshalb sei sie nun "froh darüber", dass sie nichts mehr damit zu tun habe. Sie habe nichts mehr für Hollywood übrig und würde deshalb das Weite suchen.

Sie arbeitet an einer neuen Sitcom

Doch ganz ohne die TV-Landschaft kommt Barr offenbar nicht aus. Wie sie weiter verriet, arbeitet sie bereits an einer neuen Sitcom. Worum es gehe, wollte die Schauspielerin allerdings nicht verraten, nur dass die Sitcom "sehr lustig" und sie sehr aufgeregt sei.

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