Rosario Dawson: Immer zu spät

Schauspielerin Rosario Dawson tauchte früher in ihrer Schule noch in ihrer Schlafanzughose auf, weil sie so spät aufgestanden war.

Rosario Dawson (33) musste schon als Kind immer zu ihren Termine hetzen und das ist bis heute so geblieben.

Die Schauspielerin ('Sin City') hat immer noch Schwierigkeiten, pünktlich zu Verabredungen zu kommen: "Ich hatte mir nicht die Haare gebürstet; ich trug Flip-Flops oder Turnschuhe, da ich ein Problem mit meiner Größe hatte. Ich kam in meiner Schlafanzughose angerauscht und schaffte es gerade zur ersten Stunde. Und so ist es immer noch", lachte Rosario Dawson im Interview mit 'Latina'.

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Die Schöne sprach auch über ihre Zukunftspläne - Kinder würde sie nicht ausschließen, obwohl sie ihr Leben total verändern würden: "Ich könnte gar nicht mehr schauspielern. Ich würde mich darauf konzentrieren, die Welt für mein Baby besser zu machen."

Die Amerikanerin wurde bei den Olympischen Spielen knutschend und lachend mit dem Regisseur Danny Boyle (55, 'Trainspotting') gesichtet. Der Brite, der für die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele verantwortlich war, lernte die Darstellerin kennen, als er sie für seinen neuen Film 'Trance' besetzte. Die neue Romanze bescherte der Leinwandschönheit einen tollen Platz bei der Eröffnungsfeier: "Was für eine unglaubliche Ehre, Zeugin der Eröffnungsfeier für die Olympischen Spiele 2012 in London zu sein", schrieb Rosario Dawson und zeigte stolz ein Bild von sich im Stadion.

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