Rolf Zuckowski: Darum saß er lange im Rollstuhl

Rolf Zuckowski musste in letzter Zeit einige Auftritte absagen, weil er aufgrund einer Verletzung an den Rollstuhl gefesselt war.

Liedermacher Rolf Zuckowski (70, "Rolfs Vogelhochzeit") hat eine komplizierte Zeit hinter sich. Wie er "Bild am Sonntag" verraten hat, war er in letzter Zeit an den Rollstuhl gefesselt. Er sei die Kellertreppe hinuntergefallen und habe sich das linke Sprunggelenk gebrochen. "Es war schlimmer, als ich zunächst dachte", erzählte er dem Blatt beim Deutschen Musikautorenpreis in Berlin.

Er habe einen Krankenhausaufenthalt sowie eine komplizierte Operation über sich ergehen lassen müssen. Obwohl das überstanden sei, sei er immer noch etwas schlecht zu Fuß, so der Kinderlieder-Macher.

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"Ich saß monatelang im Rollstuhl. Die Bühne hat mir sehr gefehlt in dieser Zeit", erklärte Zuckowski weiter. Trotzdem habe er Glück im Unglück gehabt: "So ein Treppensturz kann viel schlimmere Folgen haben." Aufgrund der Verletzung habe er zu seinem Bedauern einige Auftritte absagen müssen. An ein Karriereende denkt er noch lange nicht: "Wenn ich aufhöre, werde ich bestimmt keine 80 mehr."

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