Rod Stewart: Gemeinsamkeit mit der Queen

Rod Stewart wundert sich, warum er von der Queen noch nicht zum Ritter geschlagen wurde. Hat er doch eine haarige Gemeinsamkeit mit Elizabeth II.

Mick Jagger könne zwar nicht so gut singen wie er, dennoch ist Rod Stewart offenbar ein bisschen neidisch auf den "Rolling Stones"-Frontmann. In einem Interview mit dem britischen Magazin "Radio Times" verriet der britische Sänger, dass er sich schon ein wenig wundere, warum gerade er von Queen Elizabeth noch nicht zum Ritter geschlagen wurde, Jagger und Tom Jones jedoch schon.

"Mick zahlt hier keine Steuern und Tom lebt in Amerika", frotzelte Stewart. "Falls meine Zeit aber kommt, wird es so sein. Falls nicht, werde ich mich nicht ärgern."

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Obwohl auch Stewart gemeinsam mit seiner dritten Ehefrau Penny Lancaster ein Haus in Los Angeles besitzt, ist er seiner Heimat treu geblieben und hat weiterhin einen Wohnsitz in Essex.

Ganz ohne royale Auszeichnung muss der 68-Jährige allerdings nicht auskommen. Im Jahr 2007 wurde er für seine Verdienste um die Musik von Prinz Charles zum "Commander Of The Order Of The British Empire" ernannt. Und vielleicht lässt sich die Queen demnächst doch erweichen, ihn höher zu ehren. Zumal Rod Stewart eine Ähnlichkeit zwischen sich und Elizabeth II. erkannt hat. "Die Queen und ich haben eine Gemeinsamkeit - seit 45 Jahren dieselbe Frisur."

Gut gelaunt scherzte der Sänger, der am Mittwoch (3. Juli) seine "Live The Life"-Tour in der Dortmunder Westfalenhalle startet, weiter über Musiker seiner Generation. "Mick ist ein ausgezeichneter Bluessänger, aber technisch nicht so gut wie ich. Er hat das Beste aus seinen Möglichkeiten gemacht." Auch wenn es anders klingt, gebe es keine Rivalitäten zwischen ihm und seinen Kollegen. Doch Rod Stewart schränkt sofort ein: "Naja, vielleicht zwischen mir und Elton, aber das ist freundschaftlich."

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