Robin Williams' Tochter: Flucht aus Hollywood!

Robin Williams' Tochter Zelda will der Traumfabrik nach seinem tragischen Tod den Rücken kehren

Der Schmerz sitzt einfach zu tief. Zelda Williams, die Tochter des verstorbenen Schauspielers Robin Williams, trauert öffentlich um den Verlust ihres geliebten Vaters.

Auf ihrem Instagramprofil hat sie nur einen Tag nach der schrecklichen Todesnachricht ihren Gefühlen freien Lauf gelassen. In einer Nachricht kündigt sie an, sich erst einmal zurückzuziehen: "Ich werde diesen Account für eine Weile verlassen, während ich heilen und entscheiden werde, ob ich ihn lösche oder nicht. Seid in dieser schwierigen Zeit bitte respektvoll mit den Accounts von mir, meiner Familie und meinen Freunden. Unsere Accounts mit Fotos meines Vaters zu überhäufen oder mich darauf zu verurteilen ist grausam und unnötig".

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Klare Worte! Zelda scheint ganz offenbar genug von dem Trubel um ihre Privatsphäre zu haben, braucht dringend Zeit zum Trauern. Aber das will sie im engsten Familienkreis tun - und nicht mit den Fans ihres berühmten Vaters. "Die wahren, privaten Momente, die ich mit ihm geteilt habe, waren wertvoll, ruhig und nicht voll mit Fotos oder Selfies. Ich habe ihn mit der Welt geteilt, in der jeder ein Foto mit ihm haben wollte, aber ich hatte das Glück selbst Zeit mit ihm ohne Kameras zu verbringen", schreibt die 25-Jährige weiter.

Das Robin Williams-Drama

Zwischen Humor und Ernsthaftigkeit

1978: Mit der Fernsehserie "Mork vom Ork" feiert der 27-jährige Robin Williams seinen Durchbruch im Fernsehen. Vorher war er bereits als Stand-up-Comedian beliebt. Schon damals hatte der Komiker mit Alkoholproblemen zu kämpfen.
1986: In "Rocket Man - Der Beste aller Zeiten" geht es um Football. Robin Williams steht als "Jack Dundee" auf dem Feld.
1987: "Good Morning, Vietnam" ist ein Spielfilm über den US-amerikanischen Radiomoderator Adrian Cronauer (Robin Williams) in Saigon während des Vietnamkriegs.
1989: "O Captain! My Captain!": Für seine Rolle als inspirierender Lehrer in "Der Club der toten Dichter" wird Robin Williams für einen Oscar nominiert.

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Zum Schluss verabschiedet sich Zelda mit dem Wort "Goodbye". Also ein Abschied von der Öffentlichkeit, eine Flucht aus Hollywood? Eine solche Reaktion ist mehr als verständlich. Vor allem, weil Zelda selbst Schauspielerin ist und weiß, wie viel Kraft es kostet, im Rampenlicht zu stehen. Zumal die aktuelle Situation sowieso schon belastend genug ist.

Bleibt zu hoffen, dass sich Zelda und ihre Familie fernab des Hollywoodtrubels erholen können - auch wenn es Zeit braucht ...

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