Robin Williams: So sehr vermisst ihn sein Sohn

Der Selbstmord von Robin Willams war für seine Kinder ein schwerer Schicksalsschlag - besonders sein Sohn Zak leidet unter dem plötzlichen Tod seines Vaters

Robin Williams, Zak Williams

, † 63, nahm sich am 11. August das Leben. Auch wenn seitdem einige Monate vergangen sind, stehen seine Kinder immer noch unter Schock.

Robin Williams fehlt seinen Kindern

In einem Interview mit dem "People"-Magazin erklärte Zachary Pym Williams, 31, dass er sehr unter dem Tod seines Vaters leidet: "Ich vermisse ihn die ganze Zeit.Oft sehe ich etwas oder wenn ich einen Film schaue, denke ich, 'Oh man, er hätte das gemocht' oder 'Er hätte darüber gelacht'." Der älteste Sprössling des verstorbenen Hollywoodstars offenbart, dass kein Tag vergeht an dem er und seine jüngeren Geschwister Zelda, 25, und Cody, 23, nicht an ihren Vater denken.

Ehrenamtliches Engagement

Um den Kummer über den Tod seines Vaters zu verarbeiten, hat Zachary nun beschlossen sich, wie sein Vater, ehrenamtlich zu engagieren: "Ich dachte, es wäre gut gegen meinen Schmerz anderen zu helfen." Er fing deshalb an, ehrenamtlich in einem Gefängnis zu arbeiten.

Zwei neue Filme

Gerade jetzt muss es für Robin Williams' Kinder eine schwere Zeit sein, denn der Schauspieler ist derzeit in zwei Filmen zu sehen: "Nachts im Museum - das geheimnisvolle Grabmal" und "The Angriest Man in Brooklyn" sind die letzten Filme, die Robin Williams vor seinem Tod drehte, wie die "Berliner Morgenpost" berichtet". Besonders makaber: "The Angriest Man in Brooklyn" befasst sich hauptsächlich mit dem Thema "Tod". In dem Independent-Streifen spielte Robin Williams einen ewig nörgelnden Menschen, der von seiner Ärztin die Diagnose eines Hirnaneurysmas bekommt. Da er die Medizinerin tyrannisiert, sagt sie ihm fälschlicherweise, dass er nur noch 90 Minuten zu leben hat. Daraufhin rennt er durch New York, um sich von seiner Familie zu verabschieden und versucht sogar, sich das Leben zu nehmen.

Robin Williams

Sein Leben in Bildern

1978: Robin Williams macht sich als Stand-up-Comedian einen Namen.
1978: Robin Williams heiratet Valerie Velardi, mit der er 1983 einen Sohn bekommt.
1998: Seine Kinder Zelda und Cody begleiten Robin Williams in Chinese Theatre.
1998: Dreimal ist Robin Williams als bester Hauptdarsteller für einen Oscar nominiert ("Good Morning, Vietnam", "Der Club der toten Dichter", "König der Fischer"), allerdings gewinnt er seinen einzigen Academy Awards als Nebendarsteller in "Good Will Hunting".

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Man kann sich vorstellen, wie schmerzhaft es für die Kinder sein muss, dass gerade ein Film mit dieser Thematik einer der letzten Leinwandauftritte ihres Vaters ist.

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