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Robin Williams (✝) Maskenbildnerin packt aus: "Er hat nur geweint"

Robin Williams (✝63)
© Getty Images
Robin Williams litt vor seinem Tod sehr unter seinen Angstzuständen. Eine Maskenbildnerin beschreibt nun, wie schlimm es wirklich war

Erneut kommen jetzt erschreckende Details über das Leben von Robin Williams (✝63) ans Licht. Der Schauspieler wurde im August 2014 tot in seinem Haus in Kalifornien gefunden. Wenig später wurde bekannt, dass Williams an schweren Depressionen, der Parkinson-Krankheit und der Lewy-Körper-Demenz litt. Ein Film mit dem Titel "Robin Williams: The Price of Fame" beleuchtet die letzten Tage von Williams vor seinem Tod. Gedächtnisverlust und Wahnvorstellungen sollen ihn dazu gebracht haben, dass er nach langer Abstinenz wieder rückfällig wurde und Drogen und Alkohol konsumierte.

Robin Williams' Maskenbildnerin packt aus

Jetzt erscheint außerdem ein Buch über Robin Williams mit dem Titel "Robin: The Definitive Biography of Robin Williams" des Journalisten David Itzkoff. Darin schildert die Maskenbildnerin von "Nachts im Museum 3: Das geheimnisvolle Grabmal" laut der "New York Post", wie sie sich während der Dreharbeiten im Jahr 2014 um Williams kümmern musste. "Er schluchzte am Ende eines jeden Tages in meinen Armen. Es war schrecklich. Schrecklich. Ich sagte zu seinen Leuten: 'Ich bin Maskenbildnerin. Ich bin nicht in der Lage, damit umzugehen, was mit ihm passiert.'" Außerdem soll Williams stark an seinen Fähigkeiten gezweifelt haben: "Er hat nur geweint und gesagt: 'Ich kann nicht, Cheri. Ich weiß nicht mehr, wie. Ich kann nicht lustig sein.'" Erschütternde Details, die belegen, wie schlecht es Robin Williams zuletzt wirklich ging. 

jno Gala

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