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Robert Pattinson + Kristen Stewart + Taylor Lautner Im Zwielicht des Ruhms

Sehr unterschiedlich gehen die drei "Twilight"-Stars damit um, im Schatten der Rolle ihres Lebens zu stehen

So schutzbedürftig ist nicht mal Prinz William:

Sechs Bodyguards bewachten Kristen Stewart kürzlich in London - und trotzdem wirkte sie nervös.

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Ob bei den Baftas, wo sie den Nachwuchspreis erhielt, oder bei den Elle Style Awards, wo sie als "Frau des Jahres" ausgezeichnet wurde: Immer wieder sah sie sich verstört um, wollte sich am liebsten verstecken. Kollege Noel Clarke erlebte das Gezerre um den jungen Star mit: "Jeder wollte ein Stück von ihr, es war der komplette Wahnsinn." Diesen Ausnahmezustand kann Stewart, die erstmals vor elf Jahren neben Jodie Foster in "Panic Room" auffiel, schwer ertragen. "Es ist bizarr für mich, dass alle so besessen von mir sind", gesteht sie. Und so wagt sie sich abseits vom Set kaum unter Menschen.

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Ähnlich geht es ihrem Freund Robert Pattinson. "Ich versuche, mich normal zu bewegen, aber es funktioniert einfach nicht", klagte er kürzlich in der "Vogue". Auch gab er erstmals zu, dass er und Kristen ein Paar seien, sie aber wegen der Fans nicht dazu stehen könnten: "Wir können nirgends gemeinsam auftauchen."

scheint der gelassenste der drei zu sein. "Ist doch toll, dass wir weltweit so viele Menschen begeistern können", freut sich "Mister Sixpack". Der Erfolg gibt ihm Recht: Gerade hat er einen Millionendeal an Land gezogen, vier Projekte sind in Vorbereitung.

Hili Ingenhoven

gala.de

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