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Robert Geiss Strafbefehl gegen den Selfmade-Millionär

Robert Geiss
© Getty Images
Unbezahlte Rechnungen sollen zu Handgreiflichkeiten von Robert Geiss gegenüber eines Reiseveranstalters geführt haben. Was steckt dahinter?

So kurz vor Weihnachten gibt es für Robert Geiss leider eine weniger positive Nachricht: Gegen den Millionär wurde ein Strafbefehl erlassen. Das berichtet das Onlineportal der Tageszeitung "Die Welt ". Geiss soll demzufolge einen Reiseunternehmer während einer Auseinandersetzung geohrfeigt haben. In dem Streit ging es laut "welt.de" um offene Rechnungen, der Reiseunternehmer hatte Geiss im Frühjahr angezeigt.

Doch schon damals bestritt der TV-Star die Vorwürfe und stellte klar, dass er noch nie handgreiflich geworden sei. Dennoch gibt es nun einen Strafbefehl vom Amtsgericht Bergheim, der von Direktor Thomas Ulmer gegenüber GALA bestätigt wurde. Auch jetzt wehrt sich Robert gegen die Beschuldigungen, indem er Einspruch einlegte. Damit wird der Strafbefehl noch einmal geprüft.

Sachverhalt lässt sich momentan schlecht klären

"Familie Geiss ist aktuell berufsbedingt außer Landes und nur schlecht zu erreichen. Gegen den Strafbefehl wurde Einspruch eingelegt, um die haltlosen Vorwürfe aus der Welt zu schaffen", so Birke Lösch, Geschäftsführerin der Produktionsfirma "Geiss TV", zu GALA.

Das könnte teuer werden für Robert Geiss

Wenn Robert Geiss den Strafbefehl anerkennt und die Geldstrafe bezahlt, könnte dies sehr teuer werden. Die Höhe wird laut Gesetz nach dem Einkommen des Straffälligen berechnet - und das dürfte bei den Geissens eine ordentliche Summe werden. Alternativ könnte Robert Geiss im Falle einer Verurteilung auch eine Haftstrafe in Betracht ziehen. Die Anschuldigungen werden jedoch weiterhin dementiert. Laut dem Anwalt der Geissens lägen der Staatsanwaltschaft bereits entlastende Zeugenaussagen vor.

jno Gala

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