Robbie Williams: Elizabeth II. hält ihn für einen Politiker mit Trainer-Qualitäten

Robbie Williams ist ein weltweiter Superstar. Allerdings nicht für alle, besonders nicht für eine. Queen Elizabeth hat offenbar Probleme, den berühmten Briten der richtigen Branche zuzuordnen.

Robbie Williams, 45, scheint es bereits aufgegeben zu haben, Ihrer Majestät Queen Elizabeth, 93, seine Profession zu erklären. Ist doch auch eigentlich viel schicker, als Mitglied des Kongresses verortet zu werden, oder? Der Erfolgssänger ("Angels") hat seinen Ruhm im Musik-Business nach seinem Ausstieg bei Take That im Jahr 1995 durchaus noch weiter ausbauen können. Er ist ein globaler Superstar, doch für die Queen scheinen seine Chart-Hits nicht zu ihrer favorisierten Playlist zu gehören.

Robbie Williams + Ayda Field

Lach- und Sachgeschichten einer Ehe

2. August 2020  Robbie Williams macht mit seinen Kindern einen Sonntagsausflug. Seine Frau Ayda Field ist natürlich auch dabei, aber einer muss ja das Erinnerungsfoto für Instagram schießen. 
21. Juni 2020  In Großbritannien und den USA wird heute Vatertag gefeiert, und Papa Robbie Williams zeigt aus diesem Anlass, dass er auf diese acht Füßchen ganz besonders stolz ist.
15. Juni 2020  Cool liegt Robbie Williams im knappen Versace-Badehöschen im Pool und lässt sich die Sonne auf den Bauch scheinen. Da kommt Sommer-Laune auf - auch bei Ayda Field Williams, die den lässigen Schnappschuss ihres Ehemannes gleich auf Instagram postet.
22. Mai 2020  Eine stressige Woche ist vorüber und alle freuen sich auf das Wochenende. "Freitag, ich liebe dich...", schreibt Ayda Field auf Instagram. Die ganze Familie zeigt sich durchgestylt für ihr "Formal Friday"-Foto. Doch wo ist Baby Beau? Sollte Ayda nicht ihn im Arm halten, statt des Familienhundes Buddy?

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Queen Elizabeth: Gehört Robbie Williams nicht zum Kongress?

Ganz offen gesteht Williams, dass die Monarchin immer noch "keine Ahnung hat, wer er ist", obwohl er bereits mehrfach vor ihr aufgetreten sei. Erst vor wenigen Jahren verrät der 45-Jährige seinen Fans bei einem Auftritt in der O2-Arena in London, dass die Königin ihn offenbar für ein "Mitglied des Kongresses" halte. "Ich hatte das Vergnügen, diese Woche für die Königin zu singen. Sie hat keine Ahnung, wer ich bin", erzählt er amüsiert. "Sie dachte, ich sei ein Mitglied des Kongresses".

Trainiert der Star-Sänger einen Star-Hund?

Nur wenige Wochen später tritt der Star ein weiteres Mal vor der Monarchin auf. Bei der "Royal Variety Performance" performt der Brite neben Alicia Keys, 38, Kylie Minogue, 51, und der "Britain Got Talent"-Gewinnerin Ashleigh Butler mit ihrem Hund Pudsey. "Bei der Royal Variety Performance (...) haben wir uns die Hände geschüttelt", erinnert sich Williams an die Begegnung mit der Queen, " ... und sie dachte, ich wäre Pudseys Trainer". 

Auch Shawn Mendes hat es nicht leicht mit der Queen

Robbie ist allerdings nicht der einzige Promi, der peinliche Begegnungen mit der britischen Königin auf der persönlichen Scham-Liste verzeichnen kann. Der kanadische Popsänger Shawn Mendes, 21, erinnerte sich kürzlich in der "Ellen DeGeneres Show" an unvergessliche zehn Minuten anlässlich des 92. Geburtstages Ihrer Majestät, in denen er durchgängig schweigend neben der Königin stand. "Ich bin in diesem Backstage-Bereich und stehe dort und warte darauf, auf die Bühne zu gehen, und die Königin tritt einfach neben mich", berichtet er. „Und du kannst nichts sagen, du darfst nicht mit ihr sprechen, es sei denn, sie spricht zuerst mit dir.“ Offenbar sah die Monarchin dazu keinen Anlass. "Sie hat mich überhaupt nicht angeschaut, ich habe ein paar Mal hingeschaut und ich dachte, ich sollte wahrscheinlich nicht hinsehen." 

Gar nicht so einfach, die Queen nachhaltig zu beeindrucken. In Anbetracht des Erlebnisses des jungen Shawn Mendes jedoch kann Robbie Williams sich noch geehrt fühlen. Immerhin traut die Monarchin ihm durchaus politische Seriosität zu. Und auch die Annahme, er sei fähig, einen Hund zu dressieren, dürfte eine nicht gleich zu erkennende Anerkennung sein. Schließlich bedeuten Elizabeth II. ihre Vierbeiner mehr als vielleicht so manches Mitglied der königlichen Familie. Da fällt einem versierten Trainer vermutlich mehr königliche Anerkennung zu als einem weltweit gefeierten Popstar.

Verwendete Quelle: The Sun, The Ellen DeGeneres Show

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