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Robbie Williams Lästereien über "Wetten, dass..?"


Im britischen Radio hat Robbie Williams gemeinsam mit James Blunt über "Wetten, dass..?" geschimpft. Er war bei der viel kritisierten Ausgabe mit Tom Hanks dabei

Die negativen Stimmen um "Wetten, dass..?" nehmen kein Ende. Nun haben sich - rund ein Jahr nach der viel kritisierten Sendung - Robbie Williams und Hollywoodstar Tom Hanks in einer britischen Radiosendung wieder getroffen und Williams fing prompt an, über das deutsche Showspektakel zu lästern. Damals musste ein sichtlich irritierter Tom Hanks mit einer Katzenmütze auf dem Kopf den Moderator Markus Lanz beim Sackhüpfen unterstützen, Williams hingegen durfte nach kurzer Zeit wieder verschwinden. "Man ist vertraglich verpflichtet, diese Show zu machen. Und dann sitzt man auf einem Sofa und es dauert fünf Stunden", soll der 39-Jährige laut dem Medienportal "meedia.de" geklagt haben.

"Ich arrangiere das immer so, dass ich reingehe, meinen Song mache, fünf Minuten auf dem Sofa sitze und wieder verschwinde. Das gibt mir jedes Mal einen Kick, wenn ich das Sofa verlasse, auf dem Paul McCartney oder Tom Hanks hocken, die mir nachschauen und sich fragen: 'Warum können wir nicht weg?'", lästerte Williams weiter. Auch der britische Sänger James Blunt war in der Radioshow anwesend und stimmte Williams zu. Sein Besuch bei "Wetten,dass" sei schmerzhaft gewesen.

Dabei wollte das ZDF mit den länger anwesenden Stars der bekannten Show lediglich frischen Wind verschaffen. Spätestens nach der verpatzten Sommerausgabe auf Mallorca, bei der die Quoten in den Keller fielen, war klar, dass das so nicht funktioniert. Nun soll "Wetten, dass..?" wieder verstärkt auf das alte Konzept zurückgreifen.

Gerade hat der Mainzer Sender bekannt gegeben, wer in der nächsten Ausgabe am 9. November zu Gast sein wird: Demnach werden Miley Cyrus, Celine Dion und Sting auf dem Sofa ausharren müssen oder zumindest einen Gesangsauftritt absolvieren. Da vor allem Miley Cyrus gerade in Plauderlaune ist und nichts unversucht lässt, um im Gespräch zu bleiben, könnte es gut sein, dass Markus Lanz danach wieder einstecken muss. Aber das ist er ja mittlerweile gewohnt.

sst


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