Rita Ora: "Ruhm ist schon eine komische Sache"

Shootingstar Rita Ora glaubt, dass sie mit ihrer Berühmtheit umgehen kann.

Rita Ora (21) genießt momentan ihren Erfolg.

Die Sängerin ('R.I.P.') hatte in ihrer britischen Heimat bereits einen Nummer-Eins-Hit und ist ein Protégé von Jay-Z (42, '99 Problems'). Die Blondine kann es kaum fassen, dass sie jetzt erkannt wird, aber glaubt auch, dass sie ein gutes Mittel hat, dabei nicht unterzugehen: "Es fühlt sich unglaublich an. Ich bin so stolz. Ruhm ist schon eine komische Sache. Man weiß nie, wie es ist, wenn man es nicht selbst erlebt. Ich wusste, was ich zu tun hatte, was ich opfern musste und da gibt es keine Probleme. Mit dem richtigen Team um dich herum kannst du es kontrollieren", betonte Rita Ora im Interview mit der britischen Zeitung 'The Mirror'.

Rebel Wilson

Sie erlaubt sich einen Spaß mit den Hemsworth-Brüdern

Liam Hemsworth und Rebel Wilson 
Liam Hemsworth und Rebel Wilson verbindet die gemeinsame Schauspielkarriere.
©Gala

Die Chartstürmerin glaubt, dass sie ihren Erfolg auch zum großen Teil ihren Eltern zu verdanken hat. "Ich hatte diesen Traum, so lange ich denken kann. Meine Mutter und mein Vater sind die liebsten Menschen. Sie können überhaupt nicht singen, aber sie haben einen tollen Musikgeschmack. Jeden Morgen, wenn ich aufgewacht bin, dachte mein Vater, dass er mit Musik die Stimmung anhebt. Er spielte Eric Clapton, Janis Joplin, BB King, Prince … Tina Turners 'Private Dancer' lief meistens, wenn meine Mutter kochte. Jeden Tag sagte sie zu mir: 'Stell dir dich vor einer Menschenmasse vor und es wird wahr werden.' Sie glaubt sehr stark daran, dass man positiv denken soll. So bin ich aufgewachsen - ich habe an die Musik geglaubt und mich dabei frei gefühlt", beschrieb Rita Ora ihre Jugend.

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