Rihanna: Size Zero ohne Po

Rihanna ist unzufrieden mit ihrer Figur: Die Sängerin erzählte, dass sie ihre Kurven vermisst. Ihre Ex-Freunde prügeln sich derweil trotzdem um sie

Rihanna

Manchmal ist das Popstar-Leben nicht leicht: Viel Stress, wenig Schlaf, prügelnde Ex-Freunde und dann auch noch der Druck, immer schlank zu bleiben - vor allem, wenn man gerne in knappen Kleidern auf der Bühne steht wie Rihanna. Momentan ist die Sängerin aus Barbados allerdings unglücklich über ihren dünnen Körper. Dem Magazin "Us Weekly" erzählte sie: "Ich bin eine Size Zero und nicht glücklich darüber. Ich bin zu weit gegangen."

Mit ein paar Kilos mehr würde sich die 24-Jährige besser gefallen: "Ich mag mich selbst ein bisschen fülliger. Ich will meinen alten Po zurück." Grund für den Gewichtsverlust sei ihrer Meinung nach ihr völlig verrückter Terminplan. Ihr ungesunder Lebensstil hatte auch schon gesundheitliche Folgen, so wurde der Popstar vor einem Monat wegen Erschöpfung ins Krankenhaus eingeliefert: "Ich hatte davor keinen Schlaf bekommen. Das ist wirklich nicht gut für den Körper", sagte Rihanna.

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Chris Brown twitterte ein Foto von seiner Kinnverletzung

Und auch privat kommt Rihanna nicht zur Ruhe: Am Donnerstag (14. Juni) sorgte ihr prügelnder Ex-Freund Chris Brown mal wieder für Aufsehen, als er in einem New Yorker Club die Nerven verlor. Der Rapper feierte dort mit Freunden ausgerechnet an einem Abend, an dem auch sein Rapper-Kollege Drake den Club besuchte. Das Problem: Drake hatte ein Verhältnis mit Rihanna. Wie unter anderem "dailymail.co.uk" berichtet, soll Brown ihm eine Flasche Champagner an den Tisch geliefert haben - womöglich als eine Art Friedensangebot.

Doch Augenzeugen berichten, dass Drake und seine Bodyguards daraufhin einen Streit anzettelten und es zu Handgreiflichkeiten kam. Natürlich soll die gemeinsame Ex-Freundin Rihanna der Auslöser für die Eskalation gewesen sein. Ergebnis der Schlägerei: fünf Verletzte und ein zerlegter Club. Browns Bodyguard erlitt eine massive Kopfverletzung, während der Rapper selbst ein Bild von seinem aufgeschlagenen Kinn twitterte.

Die nächste Runde wird wohl vor Gericht ausgetragen werden. Denn Fakt ist, dass es nicht das erste Mal war, dass Chris Brown gewalttätig wurde: Das letzte Mal erhob er bekanntlich die Hand gegen Rihanna.

mth

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