Ricky Gervais: "iPhones sind wie Barbies "

Komiker Ricky Gervais sucht sich bei Twitter Streit: Erst macht er sich über den iPhone-Hype lustig, dann verteidigt er Atheisten und Naturwissenschaftler gegen religiöse Eiferer. Da glühen die Tasten

Ricky Gervais

Ricky Gervais, 51, vergleicht das iPhone mit der Barbie-Puppe. Der zweifache Moderator der Golden Globes und Erfinder der Serie "The Office" (deutsche Variante: "Stromberg") ist berühmt für seine bissigen Kommentare. Zum Launch des neuen iPhones 5 stellte er das wieder einmal unter Beweis. Auf Twitter witzelte er: "iPhones sind wie Barbies für erwachsene Männer: Man kann sie mit sich herumtragen, ihnen kleine Outfits anziehen, Accessoires kaufen und sich jedes Jahr ein neues holen."

Ricky Gervais freut sich allerdings mehr darauf, die Apple-Jünger mit ihrem neuen Spielzeug zu sehen: "Ich kann es kaum erwarten, die ganzen Forenbeiträge zu lesen und die Videos auf 'YouTube' zu gucken, in denen weiße, bebrillte Männer das neue iPhone auspacken und uns erklären, wie das Ding funktioniert", scherzte der Komiker am Freitag (14. September).

Am Wochenende wird Gervais dafür allerdings nicht viel Zeit gehabt haben - er suchte sich nämlich gleich noch eine andere Front: religiöse Eiferer. Er sammelte die schönsten dümmsten Reaktionen auf seine Tweets und stelle verbreitete sie weiter, bissig kommentiert. Beispielsweise so: "'how do you know there's no afterlife if you haven't died yet' So all the people that believe there is, are dead right? Wow." Er sagt, er mache das gerade nicht, um Material für seine Auftritte zu sammeln, sondern versuche nur, sich mit der neuen technik vertraut zu machen.

Material wird er dennoch kommende Woche brauchen. Ricky Gervais wird seine scharfe Zunge wieder live beweisen, wenn er am 23. September im Rahmen der Emmy-Verleihung neben vielen anderen Stars einen Preis präsentiert. Die Veranstaltung selbst moderiert sein Kollege, der US-Komiker Jimmy Kimmel.

cfu mt Material von Cover Media

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