Richard Madden: Cara Delevingne ist "unprofessionell"

Cara Delevingne mausert sich zur Schauspielerin. Doch nicht jeder mag ihre Art: Richard Madden hat die 23-Jährige nun scharf kritisiert, aber er rudert zurück

Richard Madden, 29, scheint kein großer Unterstützer von Cara Delevingne, 23, zu sein. Laut der "DailyMail" hat der Schotte das ehemalige Model nun scharf kritisiert. Hintergrund seiner Äußerung ist ein Interview, das Delevingne im Juli dem US-Sender "Good Day Sacramento" gegeben hat. Auf die Fragen der gut gelaunten Moderatoren hatte sie damals patzig und mit einem sehr sarkastischem Unterton spürbar genervt geantwortet.

Madden hat einen Tipp für Delevingne

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Sie überrascht mit einem Geständnis

Herzogin Meghan
Herzogin Meghan hat es nicht leicht, wie sie gesteht.
©Gala

Madden bezeichnte es nun als äußert "unprofessionell", wie Cara Delevingne mit der Situation umgegangen sei. Seiner Meinung nach müsse sie lernen, höflich zu sein. Das gehöre zur Arbeit eines Schauspielers dazu.

"Es ließ sie undankbar wirken. Ihr Alter kam zum Vorschein", so der 29-Jährige. "Für ,Cinderella' habe ich sechs Wochen lang solche Interviews gemacht, bei denen mir immer dieselben acht Fragen gestellt wurden", wusste er über seine eigene Arbeit zu berichten.

Dementsprechend hart fiel auch sein Urteil über die schauspielerische Eignung von Delevingne aus: "Wenn man nicht in der Lage ist, das elegant zu lösen, sollte man vielleicht den Beruf wechseln", lautet Maddens Tipp an das ehemalige Model. Cara reagierte und schrieb dem "Game of Thrones"-Star auf Twitter eine Nachricht: "Ich habe keine Ahnung wer du bist, aber ich finde es ein bisschen verzweifelt, Leute runterzumachen, die man nicht einmal kennt. Wenn du so viel Aufmerksamkeit brauchst, versuche dich auf deine eigene Arbeit und nicht auf die anderer Menschen zu konzentrieren."


"Falsch zitiert"

Jetzt meldet sich Madden ebenfallsTwitter zu Wort und behauptet, er sei bloß falsch zitiert worden. "Hi Cara, ich habe nichts als Respekt für dich. Ich wurde falsch zitiert und die Meldung stark aufgebläht", schreibt der Schauspieler.In einem Hashtag

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