Reese Witherspoon und Oprah Winfrey: Ihr "Vanity Fair"-Cover sorgt für Spott

James Franco weg, dafür eine dritte Hand für Oprah und ein drittes Bein für Reese Witherspoon: Darum lacht das Internet über "Vanity Fair".

Man könnte meinen, wer eine Magazin-Ausgabe mit den hochkarätigsten aller Hollywood-Stars veröffentlicht, der ist darauf bedacht, ja keine Fehler zu machen. Nicht so "Vanity Fair". Den Machern ist mit der aktuellen Hollywood-Ausgabe ein echter Patzer unterlaufen - und nicht nur einer.

So hat "Big Little Lies"-Star Reese Witherspoon (41) auf dem Titelbild plötzlich ein drittes Bein, Talkmasterin Oprah Winfrey (63) wurde auf einem anderen Foto eine dritte Hand verpasst. Auf Twitter sorgen die peinlichen Photoshop-Pannen für jede Menge Spott.

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©Gala

Witherspoon und Winfrey nehmen's gelassen

Doch während Twitter mal wieder überläuft vor hämischen Kommentaren, nehmen die betroffenen Stars die Sache sehr gelassen und machen sogar Witze über ihre überflüssigen Körperteile. So twitterte Witherspoon als Reaktion: "Gut... Ich denke, nun weiß es jeder... Ich habe drei Beine. Ich hoffe, ihr könnt mich so akzeptieren wie ich bin (Und ich werde mich nie fürs Kuscheln entschuldigen, Oprah... Wenn du die Möglichkeit bekommst, ich empfehle es sehr)." Der letzte Satz ist auf das Cover-Motiv bezogen, auf dem Witherspoon auf Oprahs Schoss sitzt.

Oprah Winfrey antwortete ihrer "Vanity Fair"-Leidensgenossin ebenso humorvoll. "Ich akzeptiere dein drittes Bein. Weil ich weiß, dass du meine dritte Hand akzeptierst", kommentierte die 63-Jährige auf Twitter. Aufgenommen wurden die Fotos übrigens von Star-Fotografin Annie Leibovitz. Auf dem Cover sind neben Witherspoon und Winfrey außerdem Nicole Kidman und Tom Hanks zu sehen. Für die Hollywood-Ausgabe ablichten ließen sich auch Michael B. Jordan, Zendaya, Claire Foy, Jessica Chastain, Michael Shannon, Harrison Ford, Gal Gadot, Graydon Carter und Robert De Niro.

James Franco musste raus

Doch was wäre ein Cover in Zeiten der #MeToo-Bewegung, wenn nicht mindestens ein männlicher Star nachträglich entfernt worden wäre. Wie "The Hollywood Reporter" berichtet, hat dieses Schicksal bei "Vanity Fair" James Franco (39) ereilt. Er war für die Ausgabe bereits fotografiert und interviewt worden. "Wir haben uns entschieden, James Franco nicht in das Hollywood-Cover mitaufzunehmen, nachdem wir von den Vorwürfen über sein Fehlverhalten unterrichtet worden sind", heißt es in einem Statement des Magazins.

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