"Real Life"-Ken Rodrigo Alves: Festnahme in Berlin: Seine Beauty-OPs wurden ihm zum Verhängnis

Der selbsternannte "Real-Life"-Ken Rodrigo Alves wurde in Berlin verhaftet. Der Grund dafür ist so absurd wie traurig

Rodrigo Alves, selbsternannter Real-Life-Ken, wurde in Berlin verhaftet

Rodrigo Alves, 35, besser bekannt als "Real-Life"-Ken, zog am Mittwochvormittag (10. Oktober) gerade mit seiner Entourage filmend durch die Berliner Straßen, als ihn Polizisten ansprachen und seinen Ausweis sehen wollten. Dem kam Alves nach, doch offensichtlich ist das Bild des Ken-Doubles auf dem Ausweispapier nicht besonders aktuell. Um seinem Vorbild optisch so nah wie möglich zu kommen, hat der 35-Jährige sein Äußeres mittels zahlreicher Schönheits-OPs völlig verändern lassen. 
Kurz gesagt: Die Polizisten erkannten ihn schlichtweg nicht mehr und zweifelten an seiner Identität. Kurzerhand nahmen sie ihn laut eigener Aussage mit auf das Polizeirevier. Den Vorfall zeigte Alves in seiner Instagram-Story. 

Botox + OPs

Du siehst so anders aus!

Im Jahr 2016 ist January Jones allen noch als "Betty Draper" im Gedächtnis. Bei einem Radio-Interview auf der Comic-Con könnte ihre Erscheinung jedoch nicht unterschiedlicher sein, als die der künstlich inszenierten 50er Jahre Hausfrau in "Mad Men". Kaum geschminkt, mit leichten Falten vom Lachen steht January Jones gut gelaunt Frage und Antwort. 
Im September erscheint January Jones noch im unaufgeregten natürlichen Look zur "The Politician"-Premiere in New York. Zugegeben die Stirn von January wirkt schon etwas geglättet, aber an den Augen sind noch deutlich ihre sympathischen Lachfalten zu erkennen. 
Bei diesem Schnappschuss auf Instagram von January Jones sind jetzt auch die letzten Fältchen verschwunden. Dafür wirkt ihre Haut gespannt und glänzt verdächtig ...
So kennen wir sie aus dem Fernsehen: Linda de Mol moderierte von 1992 bis 2000 die Erfolgsshow "Traumhochzeit". 2008 gab es ein einmaliges Pilotprojekt des ZDF, aus dem dieses Foto entstanden ist. Elf Jahre später ....

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Rodrigo Alves hatte noch einmal Glück

Sein Besuch auf der Wache scheint allerdings nicht von langer Dauer gewesen zu sein. Schon kurze Zeit später veröffentlichte Alves einen weiteren Videoschnipsel in seiner Story, der ihn am Checkpoint Charly zeigt. Die Erkundungstour scheint also munter weitergegangen zu sein. Zur Hilfe soll ihm die britische Botschaft gekommen sein. Demnach bräuchte er jetzt zwar einen neuen Ausweis mit einem aktuellen Foto, doch weitreichende Konsequenzen soll es nicht geben. 

Im Namen der Liebe

Sie legte sich mit 15 unters Messer und ist heute kaum wiederzuerkennen

Operationen
Ob das noch schön ist, darüber lässt sich streiten. Derartige Eingriffe in diesem Alter können allerdings nicht gesund sein.
©Gala
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