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"Real Life"-Ken Rodrigo Alves Festnahme in Berlin: Seine Beauty-OPs wurden ihm zum Verhängnis

Rodrigo Alves, selbsternannter Real-Life-Ken, wurde in Berlin verhaftet
Rodrigo Alves, selbsternannter Real-Life-Ken, wurde in Berlin verhaftet
© Splashnews.com
Der selbsternannte "Real-Life"-Ken Rodrigo Alves wurde in Berlin verhaftet. Der Grund dafür ist so absurd wie traurig

Rodrigo Alves, 35, besser bekannt als "Real-Life"-Ken, zog am Mittwochvormittag (10. Oktober) gerade mit seiner Entourage filmend durch die Berliner Straßen, als ihn Polizisten ansprachen und seinen Ausweis sehen wollten. Dem kam Alves nach, doch offensichtlich ist das Bild des Ken-Doubles auf dem Ausweispapier nicht besonders aktuell. Um seinem Vorbild optisch so nah wie möglich zu kommen, hat der 35-Jährige sein Äußeres mittels zahlreicher Schönheits-OPs völlig verändern lassen. 
Kurz gesagt: Die Polizisten erkannten ihn schlichtweg nicht mehr und zweifelten an seiner Identität. Kurzerhand nahmen sie ihn laut eigener Aussage mit auf das Polizeirevier. Den Vorfall zeigte Alves in seiner Instagram-Story. 

Rodrigo Alves hatte noch einmal Glück

Sein Besuch auf der Wache scheint allerdings nicht von langer Dauer gewesen zu sein. Schon kurze Zeit später veröffentlichte Alves einen weiteren Videoschnipsel in seiner Story, der ihn am Checkpoint Charly zeigt. Die Erkundungstour scheint also munter weitergegangen zu sein. Zur Hilfe soll ihm die britische Botschaft gekommen sein. Demnach bräuchte er jetzt zwar einen neuen Ausweis mit einem aktuellen Foto, doch weitreichende Konsequenzen soll es nicht geben. 

jko Gala

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