"Real Life"-Ken Rodrigo Alves: Festnahme in Berlin: Seine Beauty-OPs wurden ihm zum Verhängnis

Der selbsternannte "Real-Life"-Ken Rodrigo Alves wurde in Berlin verhaftet. Der Grund dafür ist so absurd wie traurig

Rodrigo Alves, selbsternannter Real-Life-Ken, wurde in Berlin verhaftet

Rodrigo Alves, 35, besser bekannt als "Real-Life"-Ken, zog am Mittwochvormittag (10. Oktober) gerade mit seiner Entourage filmend durch die Berliner Straßen, als ihn Polizisten ansprachen und seinen Ausweis sehen wollten. Dem kam Alves nach, doch offensichtlich ist das Bild des Ken-Doubles auf dem Ausweispapier nicht besonders aktuell. Um seinem Vorbild optisch so nah wie möglich zu kommen, hat der 35-Jährige sein Äußeres mittels zahlreicher Schönheits-OPs völlig verändern lassen. 
Kurz gesagt: Die Polizisten erkannten ihn schlichtweg nicht mehr und zweifelten an seiner Identität. Kurzerhand nahmen sie ihn laut eigener Aussage mit auf das Polizeirevier. Den Vorfall zeigte Alves in seiner Instagram-Story. 

Botox + OPs

Du siehst so anders aus!

Bei den MTV Awards im Jahr 2000 präsentiert sich Christina Aguilera von ihrer flippigen Seite. Mit bunten Strähnen, wenig Stoff und glitzerndem Make-up lächelt die damals 20-jährige Sängerin für die Fotografen. 
Rund zehn Jahre später gewinnt Christina Aguilera einen ihrer fünf Grammys – in der Kategorie "Best Female Pop Vocalist". Zu ihrem gebräunten Teint trägt die Sängerin ihre blonden Haare zu glamourösen Locken gewellt. Kurz zuvor hat sie einen ihrer radikalsten Image-Wechsel hinter sich gebracht: von "Dirty X-Tina" zu Glamour Christina.
Bei den "American Music Awards 2017" performt Christina Aguilera ein Medley als Hommage an Sängerin Whitney Houston. Mit ihrer Stimme begeistert sie, mit ihrem Äußeren überrascht sie eher: Ihr Gesicht wirkt deutlich praller als zuvor und auch ihre Lippen scheinen voller zu sein. 
Ihr Beauty-Wandel geht auch im Jahr 2019 weiter: Auf der Konzertbühne in Dublin gibt Christina Aguilera gesanglich ihr Bestes und überzeugt mit ihrer einzigartigen Stimme. Ihre Mimik wirkt während der Performance jedoch versteinert – auch ihre Gesichtszüge scheinen übernatürlich straff.

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Rodrigo Alves hatte noch einmal Glück

Sein Besuch auf der Wache scheint allerdings nicht von langer Dauer gewesen zu sein. Schon kurze Zeit später veröffentlichte Alves einen weiteren Videoschnipsel in seiner Story, der ihn am Checkpoint Charly zeigt. Die Erkundungstour scheint also munter weitergegangen zu sein. Zur Hilfe soll ihm die britische Botschaft gekommen sein. Demnach bräuchte er jetzt zwar einen neuen Ausweis mit einem aktuellen Foto, doch weitreichende Konsequenzen soll es nicht geben. 

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©Gala
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