Rafael van der Vaart: Ist seine Zeit in Sevilla gezählt?

Rafael van der Vaart ist in Spanien am Tiefpunkt seiner Karriere angelangt: Sein Club "Betis Sevilla" plant offenbar schon den Kicker nach China abzuschieben

Beim spanischen Erstligisten "Betis Sevilla" wollte Profikicker Rafael van der Vaart eigentlich so richtig durchstarten, nach dem Beziehungs-Wirrwarr mit Sylvie Meis und Sabia Boulahrouz neu anfangen - aber für den 33-Jährigen läuft es bei dem spanischen Verein so gar nicht rund. Jetzt soll der Club ihn sogar vor die Tür setzen wollen.

Vernichtende Bilanz vom Sportchef

"Es hat nicht so geklappt, wie beide Seiten sich das vielleicht vorgestellt hatten", sagte Betis-Sportdirektor Eduardo Macia über den van der Vaart. Bei nur sieben Spielen stand der Mittelfeldspieler für seinen Verein auf dem Platz, zuletzt am 9. Januar.

Evelyn Burdecki

"Ich konnte nicht mal in die Nähe von ihm gehen, weil ich dann rot wurde"

Evelyn Brudecki
©Gala

Eine niederschmetternde Bilanz für den ehemaligen HSV-Starkicker. Wie hart ihn die fußballerische Talfahrt trifft, ließ Rafa im Januar durchblicken. "Ich muss zugeben, dass ich den absoluten Tiefpunkt meiner Karriere erreicht habe."

Nächste Station: China?

Und es kommt noch dicker: Spekulationen spanischer Medien zufolge versucht Sevilla, den Holländer auf dem chinesischen Fußballmarkt unterzubringen.

Was wird aus Damian?

Ein Wechsel nach China wäre für Rafael van der Vaart wohl der Tiefpunkt des Tiefpunkts - beruflich als auch privat. Immerhin hat der Profikicker einen kleinen Sohn, der mit seiner Ex-Frau Sylvie Meis in Hamburg lebt, und eine Freundin, Christie Bokma, die in Amsterdam wohnt. Sein privates Glück würde der Fußballer mit diesem Schritt wohl ebenfalls ins Aus befördern.

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