Rachel Zoe Schlankheitswahn auch als Mutter

Rachel Zoe
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Nur kurz nach ihrer Schwangerschaft zeigt Stylistin Rachel Zoe sich wieder erschreckend erschlankt. Freunde und Familie sollen sich sorgen

Seit der Geburt ihres Sohnes am 24. März nimmt Stylistin Rachel Zoe wieder rasant und immer weiter ab. Jetzt zeigte sie sich erschreckend dünn und abgekämpft. Ihre Familie und Freunde sollen sich um sie sorgen.

Dabei hätten sie es wissen können: War Zoe vor ihrer Schwangerschaft bereits der Mager-Guru schlechthin und Erfinderin des "Size Zeros", machte sie auch während ihrer anderen Umstände beinahe genauso weiter und nahm nur minimal zu. Das eigentlich wunderschöne Erlebnis wollte sie nicht so recht genießen. "Ich weiß nicht genau, wie sehr es mich mitnehmen wird", sagte die 40-Jährige im letzten Jahr während ihrer Bravo Show.

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Jetzt, rund sieben Monate nach der Geburt, ist Rachel Zoe so dünn, dass viele sich fragen, ob sie womöglich weniger wiegt denn je. Auf dürren Armen trägt sie Sohn Skyler, gibt ihm das Fläschchen. Für die Mutter selbst gibt es nichts. "Sie nimmt sich nie Zeit zu Essen und ist voller Sorge", so ein Freund nun über den labilen Zustand der Style-Königin. Grund für ihre Essensverweigerung sollen demnach Nervosität und Angstzustände sein.

Auch Ehemann Rodger Berman soll besorgt sein. Ihr starker Gewichtsverlust und die ständigen Sorgen würden das Leben zwischen den beiden schwer machen. "Sie streitet sich mit ihm, weil er sie immer beruhigen will" will eine Kollegin Zoes laut "In Touch" wissen.

Bereits einen Monat nach der Geburt Skylers hatte Zoe, die angeblich nicht einmal neben einem Cupcake fotografiert werden möchte, bereits die wenigen Babypfunde wieder los. Fest behauptete sie, dafür nicht sonderlich viel zu tun. "Alles was in meinem Bauch war, war Skyler - und der ist ja jetzt draußen. Nach einer Woche sah ich wieder normal aus. Ich habe absolut nichts dafür getan. Vielleicht liegt es am Stillen", erzählte sie damals dem Magazin "People". Da der kleine Skyler heute jedoch offensichtlich die Flasche bekommt, zählt diese Erklärung nun wohl nicht mehr- Bleibt zu hoffen, dass Rachel Zoe zur Vernunft kommt und ihr Beispiel nicht Schule macht - wieder einmal.



smb/aco

gala.de


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