R. Kelly: Sein Krisenmanager wirft das Handtuch

Der in Ungnade gefallene R. Kelly verliert seinen Krisenmanager. Darrell Johnson verlässt das Team des Sängers "aus persönlichen Gründen".

R. Kelly muss seinen Krisenmanager ziehen lassen

Für R. Kelly (52) läuft es weiter bergab. Der Sänger ist in zehn Fällen wegen sexuellen Missbrauchs angeklagt. Jetzt verliert er auch noch seinen Krisenmanager. Am Montag trat Darrell Johnson "aus persönlichen Gründen" zurück. Das gab er in einem Statement gegenüber "CNN Monday" bekannt. Zuvor hatte er in der US-Show "CBS This Morning" zugegeben, seine Tochter niemals mit dem Sänger allein lassen zu wollen.

Ob diese Aussage wohl etwas mit seinem Rücktritt zu tun hat? "Auf keinen Fall", sagte Johnson nun der "New York Post". Mit etwas Abstand betrachtet scheint er seine Wortwahl jedoch zu bereuen: "Wenn ich es noch einmal machen müsste, würde ich es anders formulieren."

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Für den "I Believe I Can Fly"-Sänger wird es jetzt wohl oder übel ohne seinen ausgestiegenen Krisenmanager weitergehen. Am 2. August wird er vor dem Bundesgericht in Brooklyn erwartet. Bei einer Verurteilung droht R. Kelly eine lebenslange Haftstrafe.

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