R. Kelly: Sänger plädiert auf nicht schuldig

Am Donnerstag plädierte R. Kelly in neuen Anklagepunkten auf nicht schuldig - obwohl ihm bei einer Verurteilung 30 Jahre Haft drohen.

R. Kelly fand sich in den vergangenen Monaten wiederholt vor Gericht wieder

Nachdem Ende Mai elf neue Anklagepunkte zu der Anklage gegen R. Kelly (52) hinzugefügt wurden, ist der Sänger am Donnerstag vor Gericht erschienen und hat auf nicht schuldig plädiert. Das berichtet "CBS News". Zu den neuen Vorwürfen gehören unter anderem vier Fälle von schweren sexuellen Übergriffen und drei Fälle von schwerem Missbrauch von Opfern im Alter zwischen 13 und 16 Jahren. Im Fall einer Verurteilung drohen Robert Kelly, so der bürgerliche Name des Sängers, bis zu 30 Jahre Haft.

"Er hat ein positives Gefühl"

Bei einer Pressekonferenz nach der Anhörung erklärte Kellys Anwalt Steve Greenberg die Entscheidung: "Wir haben auf nicht schuldig plädiert, weil er nicht schuldig ist." Er fügte hinzu: "Ich glaube, er hat ein positives Gefühl. Es ist hart. Alles ist gegen ihn eingestellt."

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Die neuen Anklagepunkte gegen Kelly wurden einem bereits bestehenden Fall hinzugefügt. Vorgeworfen wird ihm sexueller Missbrauch von vier Frauen, von denen drei zum angeblichen Tatzeitpunkt minderjährig gewesen sein sollen. Auch diesbezüglich beteuerte der 52-Jährige im Februar seine Unschuld. Aus der Haft wurde Kelly damals entlassen, nachdem er eine Kaution in Höhe von 100.000 US-Dollar (rund 88.500 Euro) - zehn Prozent der Kaution - hinterlegt hatte.

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