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Gina-Lisa Lohfink Jetzt droht ihr eine 100.000-Euro-Klage

Gina-Lisa Lohfink
© Getty Images
Gina-Lisa Lohfink hat sich verpflichtet, die Vergewaltigungsvorwürfe gegen zwei Männer nicht zu wiederholen. Doch damit gibt sich zumindest einer der beiden nicht zufrieden. Er will 100.000 Euro Schadensersatz von dem It-Girl

Gina-Lisa Lohfink kommt nicht zur Ruhe. Am Mittwoch (14. Juni) verpflichtete sie sich, die Vergewaltigungsvorwürfe gegen zwei Männer nicht mehr zu wiederholen. Einer der beiden hatte Unterlassungsklage eingereicht, die nun in einem Vergleich endete, dem die 30-Jährige laut des Landgerichts Berlin zustimmte.

Gina-Lisa Lohfink soll zahlen

Doch schon droht Lohfink neuer Ärger. Wie "Spiegel Online" berichtet, kündigte Christian Gerlach, der Verteidiger des Klägers, an, das It-Girl auf Schmerzensgeld und Schadensersatz zu verklagen. "Frau Lohfink hat zwei Jahre lang Lügen über meinen Mandanten verbreitet - und damit Kasse gemacht." Mit weniger als 100.000 Euro werde man sich nicht zufriedengeben.

Im vergangenen Jahr sorgte Gina-Lisa Lohfink mit der Behauptung für Aufsehen, von zwei Männern vergewaltigt worden zu sein. In einem Prozess sahen die Richter jedoch keine Hinweise dafür, dass der Sex mit den beiden im Juni 2012 nicht einvernehmlich gewesen war. 

Wegen Verleumdung verurteilt

Wegen falscher Verdächtigung war Lohfink daraufhin vor dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten zu einer Geldstrafe von 80 Tagessätzen verurteilt worden. Die genaue Summe steht allerdings noch nicht fest.

Falls es nun auch noch zur Zivilklage kommt, kann es sehr teuer für Gina-Lisa Lohfink werden.

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Gina-Lisa Lohfink
iwe Gala


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