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Prinzessin Stéphanie Wird sie Monacos coolste Oma?

Prinzessin Stéphanie von Monaco: Sie lacht in die Kamera.
Prinzessin Stéphanie von Monaco
© Francois Durand / Getty Images
Prinzessin Stéphanie freut sich auf ihr erstes Enkelkind. Was sie sicher anders machen wird als ihre Schwester Caroline, verraten wir in unserem Artikel.

Darauf gehofft hatte Stéphanie von Monaco, 57, schon länger. Und wer beim Nationalfeiertag am 19. November besonders aufmerksam hinschaute, konnte bei ihrer Schwiegertochter Marie Ducruet, 29, ein kleines Bäuchlein und ein besonderes Strahlen im Gesicht feststellen. Jetzt die Bestätigung: Ja, Stéphanies Sohn Louis Ducruet und seine Frau werden Eltern! Und machen die Prinzessin zur Oma.

Prinzessin Stéphanie: So wird sie als Oma sein

Ihre große Schwester Caroline von Hannover, 65, hat bereits acht Enkelkinder. Jetzt zieht Stéphanie endlich nach. Sie liebt Kinder und unterstützte deshalb im vorigen Jahr liebevoll ihren Bruder Albert, der mit seinen Zwillingen Jacques und Gabriella, beide 7, von heute auf Morgen über Monate allein war. Eine liebevolle, coole Tante. Und so wird sie auch als Oma sein. Die eher strenge Ausstrahlung ihrer Schwester Caroline, die lange als eigentliche Fürstin Monacos galt, hat Stéphanie so gar nicht. Sie war immer wild, freiheitsliebend, unkonventionell – und hat ein großes Herz. Die Liebe zu Tieren – 2013 adoptierte sie zwei Elefanten, von denen noch heute einer auf dem Gut Fonbonne nahe des Grimaldi-Anwesens lebt – wird sie ihrem Enkel ebenso vermitteln wie ihre Begeisterung für Musik und Mode. Sie selbst studierte zunächst Modedesign, modelte und versuchte sich in den 1980ern als Pop-Sängerin ("Irrestistible"), nahm sogar ein Duett mit Michael Jackson, †50, auf.

Sie verrät: Ihre Kinder sind für sie das Beste, was sie je hervorgebracht hat

Stéphanie hat einen unabhängigen Geist. Auch in der Liebe. Aus der Ehe mit dem Leibwächter Daniel Ducruet, 58, stammen Sohn Louis, 29, und Tochter Pauline, 28, aus der Liaison mit Bodyguard Jean-Raymond Gottlieb, 55, Nesthäkchen Camille, 24. Standesdünkel? Kennt sie nicht. Und so erzog sie ihre Kinder nicht nach den strengen Regeln der Aristokratie, gegen die sie selbst immer wieder rebelliert hatte, und ermutigte die drei, ihren Talenten nachzugehen, eine gute Ausbildung zu machen und sich einen Job zu suchen. Mit Erfolg. "Sie sind das Beste, was ich je hervorgebracht habe", sagt sie stolz. Als Oma wird sie nun noch stolzer sein.

Gala

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