Prinzessin Cristina von Spanien + Iñaki Urdangarin: Trennungsgerüchte

Die Korruptionsaffäre um ihren Ehemann Iñaki Urdangarin zieht ihre Kreise: Nun soll Prinzessin Cristina von Spanien die Scheidung erwägen. Das Paar hat vier gemeinsame Kinder

Prinzessin Cristina, Inaki Urdangarin

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Es ist das erste Mal seit 15 Jahren, dass Prinzessin Cristina von Spanien ohne ihren Ehemann Iñaki Urdangarin den Familienurlaub in Mallorca verbringen wird. "Elmundo.es" berichtet, dass die Prinzessin allein mit ihren vier Kindern nach Palma reisen soll. Dabei war ursprünglich geplant, dass die Familie dieses Jahr nicht auf die Insel reist, sondern die Ferien an ihrem Wohnort Washington verbringt. Und laut "LaVozLibre.com" soll die 46-jährige jüngste Tochter des spanischen Königs sogar die Scheidung von Iñaki Urdangarin planen. Für die Finanzkrisen-geplagten spanischen Royals wäre dies ein weiterer Rückschlag.

Grund für die mögliche Trennung nach 15 Jahren Ehe soll die Korruptionsaffäre um den 44-jährigen Urdangarin sein. Der Herzog von Palma de Mallorca wird laut "Spiegel.de" verdächtigt, als Präsident der gemeinnützigen Stiftung "Instituto Noos" gemeinsam mit seinem Partner mehrere Millionen Euro veruntreut zu haben. Ein großer Teil der Einnahmen soll auf das private Konto des ehemaligen Profi-Handballspielers geflossen sein. Nun droht dem Schwiegersohn von König Juan Carlos eine Haftstrafe, die Staatsanwaltschaft hatte schon Anfang des Jahres Anklage erhoben und ermittelt weiter.

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"Was findest du so richtig blöd?"

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Sarah Lombardi hat erst vor wenigen Tagen den Geburtstag von Alessio gefeiert.
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Bereits seit Ende 2011 darf der Noch-Ehemann der Herzogin von Palma de Mallorca laut "Spiegel.de" deshalb nicht mehr an den offiziellen Terminen des spanischen Königshauses teilnehmen. Auch Prinzessin Cristina geriet damals in den Fokus der Ermittlungen: Sie ist Teilhaberin von Firmen, auf deren Konto ebenfalls Geld geschleust wurde.

Laut "LaVozLibre.com" bestreitet der Anwalt von Iñaki Urdangarin die Krise des Paares, der alleinige Urlaub ist jedoch ungewöhnlich. Eine öffentliche Stellungnahme von Prinzessin Cristina von Spanien bleibt abzuwarten, ist zunächst aber unwahrscheinlich. Der spanische Hof schweigt zu solchen Themen bis zuletzt.

mth

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