Prinz William: Tragischer Heli-Einsatz

Ein Schock für Prinz William: Trotz des vorbildlichen Helikopter-Einsatzes seiner Staffel konnte eine gestürzte Spaziergängerin in Nordwales nicht mehr gerettet werden

Royals

Königs bei der Arbeit 2011

25. Dezember 2011: Die britische Königsfamilie besucht den Weihnachtsgottesdienst in der "St Mary Magdalene Church". 

Herzogin
25. Dezember 2011: Auch Mike Tindall und Zara Phillips sind mit dabei.
25. Dezember 2011: Die Queen bekommt von einem kleinen Fan Blumen geschenkt.
24. Dezember 2011: Queen Elizabeth hält die traditionelle Weihnachtsansprache.

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Den 23. Februar 2011 vergisst Prinz William nie wieder: Der 28-Jährige war als Co-Pilot der britischen Luftwaffe im Einsatz, um eine 73-jährige Spaziergängerin zu retten, die in Nordwales von einer Klippe gestürzt war - leider kam jede Hilfe zu spät.

Die fünffache Großmutter war mit ihrem Hund spazieren, als sie scheinbar das Gleichgewicht verlor und fast 46 Meter in die Tiefe stürzte.

Andrea Berg

Dieses Ritual pflegt sie vor jedem Auftritt

Andrea Berg
Andrea Berg gehört zu den ganz Großen des deutschen Schlagers. Jetzt verrät die Schlagerkönigin ihr skurriles Ritual mit ihren Musikern vor jedem Auftritt.
©Gala

Zwar war es Williams Einsatzstaffel möglich, trotz schwieriger Witterungen nah genug an die Felsen heran zu fliegen, um die Rentnerin zu bergen. Doch laut der britischen Zeitung "The Sun" konnte bei ihrer Ankunft im nächstliegenden Krankenhaus nur noch der Tod der Frau diagnostiziert werden.

Ein Schock für William, der bisher nur Einsätze mit positivem Ausgang begleitete und das erste Mal mit einer Todesfolge konfrontiert wurde. Der 28-Jährige beendete im vergangenen Herbst seine Ausbildung zum Rettungspiloten und fliegt seitdem den Sea-King-Helikopter auf Such-und Rettungseinsätze der "Royal Air Force"

Trotz dieses Erlebnisses kommt der Thronfolger seinen Pflichten nach und wird laut der "DailyMail"-Zeitung heute in Begleitung seiner Verlobten Kate Middleton ein neues Rettungsboot der britischen Marine in seiner Stützpunkheimat Anglesey taufen. Ablenkung hat bekanntlich noch nie geschadet.

lbr

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