VG-Wort Pixel

William, Catherine, Harry und Meghan Wird die räumliche Trennung die "Fab Four" endgültig entzweien?

Prinz William, Prinz Harry, Herzogin Meghan und Herzogin Catherine gehen bald getrennte Wege
Prinz William, Prinz Harry, Herzogin Meghan und Herzogin Catherine gehen bald getrennte Wege
© Getty Images
Prinz Harry und Prinz William werden räumlich bald getrennte Wege gehen. Was bedeutet das für das Verhältnis zwischen den Brüdern, aber auch für das Verhältnis zwischen den Paaren Cambridge und Sussex? In England wird bereits wild spekuliert

Die Trennung steht kurz bevor: Prinz Harry, 34, und Herzogin Meghan, 37, wollen noch vor der Geburt ihres Kindes ihren Lebensmittelpunkt im Kensington Palast aufgeben und nach Frogmore Cottage in Windsor ziehen. Und das ist nicht alles: Das Paar wird auch sein eigenes Büro erhalten. Bisher teilt es sich seine Mitarbeiter mit Herzogin Catherine, 37, und Prinz William, 36.

Palast macht wichtige Mitteilung über Prinz William und Prinz Harry

In einer Mitteilung, die der Palast am Freitag (15. März) veröffentlicht, heißt es: "Die Queen hat der Gründung eines neuen Haushaltes für den Herzog und die Herzogin von Sussex in Folge ihrer Hochzeit im vergangenen Mai zugestimmt. Der Haushalt, der mit Unterstützung der Queen und des Prinzen von Wales geschaffen wird, wird im Frühjahr eingerichtet." Neuer Ort des Büros: der Buckingham Palast. William und Kate werden als zukünftiges Thronfolgepaar mit ihren Kindern weiterhin im Kensington Palast leben und arbeiten. Die Briten wittern hinter der offiziellen Stellungnahme eine Verschleierung der voranschreitenden Entfremdung zwischen den beiden Brüdern und ihren Frauen.

Herzogin Meghan + Herzogin Catherine: Befreundet oder nicht?

Noch zur Verlobung von Meghan Markle und Prinz Harry im November 2017 stimmten die Weltmedien ein Hohelied auf die "Fab Four", die "Fantastischen Vier" an. Inzwischen hat sich das Blatt gewendet: Es ist von einer "Kälte" zwischen Kate und Meghan die Rede, die inzwischen auch eine Eiszeit zwischen den beiden Brüdern William und Harry heraufbeschworen haben soll.
Royal-Experte Richard Kay, der für "Daily Mail" berichtet, sieht die räumliche Trennung von William und Harry unterdessen pragmatisch: "Die Schaffung separater Bereiche spiegelt die wechselnden Verantwortlichkeiten der Jungen wider. Es ist das klarste Zeichen, dass William für den Thron bestimmt ist und damit seinen Bruder unweigerlich an den Rand des königlichen Lebens drängt. Das passiert jeder Generation. Vor fast 40 Jahren passierte es Prinz Andrew." 

Prinz William und seinen Bruder erwarten unterschiedliche Rollen als Royal

Fakt ist: Prinz William wird nach dem Tod von Queen Elizabeth den Platz seines Vaters als "Prince of Wales" einnehmen - und damit weiter und enger in die Pflichten des Thronfolgers eingebunden werden. An der Rolle Harrys wird sich hingegen nichts ändern. Die räumliche Trennung der beiden Brüder scheint demnach konsequent. "Die Entscheidung wird von der Königin und dem Prinz von Wales unterstützt, die angesichts der fortschreitenden Jahre der Monarchin die Dinge so schnell wie möglich in Ordnung bringen wollten. Ein Regierungswechsel könnte in zwei Jahren geschehen, es könnte in zehn Jahren geschehen, aber wenn dies der Fall ist, wird alles auf den Kopf gestellt," erklärt Royal-Kolumnistin Rebecca English von der "Daily Mail".

Die Rollen von Harry und William werden nun immer klarer definiert. Was bisher für die beiden vertrauten Brüder eine ferne Zukunftsvision war, nimmt nun realistische Züge an. William und Harry wurden auf diese Rollenverteilung über Jahrzehnte vorbereitet. Ihre aus bürgerlichen Kreisen stammenden Frauen nicht. Die nun immer deutlich sichtbarere Rangordnung könnte das Quartett auf lange Sicht hin belasten. Es darf also weiterhin spekuliert werden, ob auf die Eiszeit zwischen den beiden Paaren entgegen aller Erwartungen das lang ersehnte Tauwetter folgt. 

Quelle:Daily Mail

ama Gala

Mehr zum Thema


Gala entdecken