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Prinz Philip Wie sein 35 Millionen-Euro-Erbe verteilt wird

Prinz Philip
Prinz Philip hat in seinem Testament einige seiner Angestellten bedacht. 
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Englischen Medien zufolge hinterließ Prinz Philip ein Testament, in dem auch Prinz Harry und drei seiner Angestellten großzügig mit einem Anteil bedacht wurden. 

Prinz Philip hinterließ ein erstaunlich großes Privatvermögen von schätzungsweise 30 Millionen Pfund (umgerechnet etwa 35 Millionen Euro), als er am 9. April 2021 im Alter von 99 Jahren starb, berichtet "The Sun".

Prinz Philip: Sogar seine Angestellten bedachte er im Testament

Während seine Witwe, Queen Elizabeth, 95, die Haupterbin sein soll, hat der Herzog von Edinburgh auch einige seiner Angestellten in dem Testament bedacht – was für einen Royal äußerst unkonventionell ist, berichtet eine Quelle in "The Sun". "Im Gegensatz zu anderen Royals berücksichtigte Prinz Philip drei Männer, die sich bis zuletzt rührend um ihn gekümmert haben", so der Insider. "Dazu gehören sein Privatsekretär Brigadier Archie Miller Bakewell, sein Page William Henderson und der Kammerdiener Stephen Niedojadlo." Alle drei Männer liefen während Prinz Philips Trauerfeier hinter seinem Sarg.

Prinz Harry soll seinen Anteil bekommen

Der Insider berichtet weiter, dass auch seine Enkelkinder einen Anteil aus dem Testament erhalten werden. Auch Prinz Harry, 36, soll finanziell einbezogen werden und das trotz seiner öffentlichen Kritik an der königlichen Familie seit seinem Rücktritt von offiziellen Pflichten. "Philip war nicht die Art von Charakter, der einen Enkel für sein Fehlverhalten bestrafte. Er war ein sehr fairer, ausgeglichener und liebenswerter Mensch, der nie Groll hegte", so die Quelle. Insider-Informationen zufolge soll Prinz Philips Testament jedoch vor der Ausstrahlung der schockierenden Interviews von Prinz Harry und Herzogin Meghan, 39, offiziell für gültig erklärt worden sein. Bereits zuvor wurde seinen vier Kindern – Prinz Charles, 72, Prinzessin Anne, 70, Prinz Edward, 57, und Prinz Andrew, 61, – gestattet, sich aus seiner reichhaltigen Bibliothek frei zu bedienen.

Ein Sprecher des Buckingham Palasts lehnte es ab, den Inhalt des Testaments zu bestätigen. "Dies ist eine persönliche Angelegenheit für die Familie und daher sind solche Vereinbarungen privat", so der Palast in einer Erklärung.

Verwendete Quellen:The Sun, New York Post, RadarOnline

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